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40. Kongress Deutscher Lokalzeitungen

Brauchen wir eine Stunde Null in der deutschen Presselandschaft?

„Die Presse zwischen Blogs und Roboterjournalismus – kippt die Säule der vierten Gewalt?" So lautete das Thema eines Podiums auf dem 40. Kongress Deutscher Lokalzeitungen, den der Verband Deutscher Lokalzeitungen Ende Juni in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung veranstaltet hat. Dabei wurde auch darüber diskutiert, wie Tageszeitungen mit ihren Online-Angeboten umgehen sollten – Stichwort Paywalls. Christoph Schwennicke, Chefredakteur von Cicero, plädierte dabei für eine Stunde Null der deutschen Presselandschaft – ein gemeinsames Vorgehen aller Tageszeitungen in Sachen Bezahlinhalte. Die drehscheibe sprach mit Schwennicke und anderen Teilnehmern des Kongresses über diese Idee.

Länge des Videos: 4:33 Minuten

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