Schule 2008

Schulmaterial stellt starke finanzielle Belastung dar

Mittelbayerische Zeitung (Bayreuth)
13.09.2008
Eine Einschulung stellt eine hohe finanzielle Belastung dar. Etwa 150 Euro kommen pro Kind auf die Eltern zu. Neu ab dem Schuljahr 2007 ist in Regensburg eine Barauszahlung in Höhe von 50 Euro an Eltern, die Hatz-IV-Epfänger sind und deren Kinder ihre Schullaufbahn beginnen. Die Redakteurin Magdalena Fröhlich stellt in einem Bericht diese und weitere Hilfsmaßnahmen für einkommensschwache Eltern vor. Ein Kasten erläutert, welche Materialien genau in den Ranzen gehören. In einem Interview mit einem Schulpsychologen spricht die Redakteurin über die bedeutung von Geld unter Kindern.
Letzte Änderung
28.07.2008
Titel
Schulmaterial stellt starke finanzielle Belastung dar
In
Mittelbayerische Zeitung (Bayreuth)
Am
13.09.2008
Inhalt
Eine Einschulung stellt eine hohe finanzielle Belastung dar. Etwa 150 Euro kommen pro Kind auf die Eltern zu. Neu ab dem Schuljahr 2007 ist in Regensburg eine Barauszahlung in Höhe von 50 Euro an Eltern, die Hatz-IV-Epfänger sind und deren Kinder ihre Schullaufbahn beginnen. Die Redakteurin Magdalena Fröhlich stellt in einem Bericht diese und weitere Hilfsmaßnahmen für einkommensschwache Eltern vor. Ein Kasten erläutert, welche Materialien genau in den Ranzen gehören. In einem Interview mit einem Schulpsychologen spricht die Redakteurin über die bedeutung von Geld unter Kindern.

Aus Protest ein weißes Loch auf der Seite

Trierischer Volksfreund
27.05.2008
Mit einer Serie wollte der Trierische Volksfreund die 39 allgemeinbildenden Schulen in der Trägerschaft der Stadt Trier vorstellen. 38 Schulen kooperierten bei der Porträtserie mit den Journalisten, eine Schulleiterin stellte sich jedoch quer. "Die Schulleiterin sah keinen Sinn in der Berichterstattung", sagt der leitende Redakteur Dieter Lintz. Die Redaktion beschloss daher, an dem Tag, als der Serienteil der betreffenden Schule laufen sollte, die Seite mit einem weißen Loch zu versehen. Unter der Überschrift "Nichts zu berichten" informierte die Redaktion die Leser in einem kurzen Text über die Aktion und den Protest gegen die Haltung der Leiterin der öffentlichen Einrichtung.
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07.08.2008
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Aus Protest ein weißes Loch auf der Seite
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Trierischer Volksfreund
Am
27.05.2008
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Mit einer Serie wollte der Trierische Volksfreund die 39 allgemeinbildenden Schulen in der Trägerschaft der Stadt Trier vorstellen. 38 Schulen kooperierten bei der Porträtserie mit den Journalisten, eine Schulleiterin stellte sich jedoch quer. "Die Schulleiterin sah keinen Sinn in der Berichterstattung", sagt der leitende Redakteur Dieter Lintz. Die Redaktion beschloss daher, an dem Tag, als der Serienteil der betreffenden Schule laufen sollte, die Seite mit einem weißen Loch zu versehen. Unter der Überschrift "Nichts zu berichten" informierte die Redaktion die Leser in einem kurzen Text über die Aktion und den Protest gegen die Haltung der Leiterin der öffentlichen Einrichtung.

Ein Besuch in der Förderschule

Cellesche Zeitung
08.05.2008
Doris Hennies verbringt einen Tag in der Celler Evangelischen Schule, einer Förderschule. Anschaulich beschreibt sie, welche Strategien die Pädagogen umsetzen, um möglichst lange die Aufmerksamkeit ihrer Schützlinge zu halten. Ein Belohnungssystem und überschaubare Arbeitsaufträge sowie Verständnis und Autorität der Lehrer helfen den Schülern ihren Alltag zu meistern.
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28.07.2008
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Ein Besuch in der Förderschule
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Cellesche Zeitung
Am
08.05.2008
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Doris Hennies verbringt einen Tag in der Celler Evangelischen Schule, einer Förderschule. Anschaulich beschreibt sie, welche Strategien die Pädagogen umsetzen, um möglichst lange die Aufmerksamkeit ihrer Schützlinge zu halten. Ein Belohnungssystem und überschaubare Arbeitsaufträge sowie Verständnis und Autorität der Lehrer helfen den Schülern ihren Alltag zu meistern.

Zentralabitur: Eine Auswahl der Aufgaben aus Grund- und Leistungskursen

Kölner Stadt-Anzeiger
19.04.2008
Redakteur Klaus Bartels dokumentiert auf einer Doppelseite eine Auswahl von Aufgaben des Zentralabiturs. In Nordrhein-Westfalen wird zum zweiten Mal das landesweite Zentralabitur umgesetzt. In der zweiten Woche der schriftlichen Prüfungen veröffentlicht der Kölner Stadt-Anzeiger Aufgaben aus den Fächern Mathematik, Geschichte, Englisch, Deutsch, Musik und Biologie. Dabei werden jeweils die Aufgabenstellung, die Materialgrundlage und die zugelassenen Hilfsmittel abgedruckt.
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28.07.2008
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Zentralabitur: Eine Auswahl der Aufgaben aus Grund- und Leistungskursen
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Kölner Stadt-Anzeiger
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19.04.2008
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Redakteur Klaus Bartels dokumentiert auf einer Doppelseite eine Auswahl von Aufgaben des Zentralabiturs. In Nordrhein-Westfalen wird zum zweiten Mal das landesweite Zentralabitur umgesetzt. In der zweiten Woche der schriftlichen Prüfungen veröffentlicht der Kölner Stadt-Anzeiger Aufgaben aus den Fächern Mathematik, Geschichte, Englisch, Deutsch, Musik und Biologie. Dabei werden jeweils die Aufgabenstellung, die Materialgrundlage und die zugelassenen Hilfsmittel abgedruckt.

Männliche Erzieher an Grundschulen Mangelware

Mannheimer Morgen
19.04.2008
An baden-würtemmbergischen Grund- und Hauptschulen arbeiten nur 27 Prozent Männer, an Kindertagestätten sind es gerade einmal zwei Prozent. Die Redakteurin Ursula Barth beleuchtet in ihrem Text die Folgen der "Feminisierung" der Erziehung. Ein Erzieher erzählt mit welchen Vorurteilen er konfrontiert ist. Die Landesregierung bemüht sich regelmäßig Männern den Erzieherberuf schmeckhaft zu machen
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28.07.2008
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Männliche Erzieher an Grundschulen Mangelware
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Mannheimer Morgen
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19.04.2008
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An baden-würtemmbergischen Grund- und Hauptschulen arbeiten nur 27 Prozent Männer, an Kindertagestätten sind es gerade einmal zwei Prozent. Die Redakteurin Ursula Barth beleuchtet in ihrem Text die Folgen der "Feminisierung" der Erziehung. Ein Erzieher erzählt mit welchen Vorurteilen er konfrontiert ist. Die Landesregierung bemüht sich regelmäßig Männern den Erzieherberuf schmeckhaft zu machen

Wie Kinder unter Armut leiden

Braunschweiger Zeitung
20.03.2008
Eine Reportage von Ann Claire Richter über eine Familie, die arm ist. Die Reportage beleuchtet vor allem die Situation der Kinder. Die Redakteurin zeigt, auf was die Kinder im Vergleich zu Altersgenossen verzichten müssen. Der Beginn eines Schuljahres stellt für die Familie eine Extremsituation dar. Rund 450 Euro sind dann für Schulmaterialien fällig.
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28.07.2008
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Wie Kinder unter Armut leiden
In
Braunschweiger Zeitung
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20.03.2008
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Eine Reportage von Ann Claire Richter über eine Familie, die arm ist. Die Reportage beleuchtet vor allem die Situation der Kinder. Die Redakteurin zeigt, auf was die Kinder im Vergleich zu Altersgenossen verzichten müssen. Der Beginn eines Schuljahres stellt für die Familie eine Extremsituation dar. Rund 450 Euro sind dann für Schulmaterialien fällig.

Mobbing unter Schülern

Braunschweiger Zeitung
22.02.2008
Redakteurin Ann Claire Richter beleuchtet in zwei Texten das Thema Mobbing unter Schülern. Eine Polizistin erläutert, wie harmlose Schülerforen zu Tatorten von öffentlichem Mobbing werden. Bei Schulbesuchen zum Thema Gewaltprävention versucht sie Schüler für die Auswirkung von Mobbing zu sensibilisieren. Auch die Landesschulbehörde geht verstärkt auf das Thema ein. Braunschweiger Schulen engagieren sich zunehmend für eine Anti-Mobbing-Kultur mit Hilfe von Sozialpädagogen und Mediatoren. Die Aktionen richten sich dabei meist direkt an die Mobber.
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28.07.2008
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Mobbing unter Schülern
In
Braunschweiger Zeitung
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22.02.2008
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Redakteurin Ann Claire Richter beleuchtet in zwei Texten das Thema Mobbing unter Schülern. Eine Polizistin erläutert, wie harmlose Schülerforen zu Tatorten von öffentlichem Mobbing werden. Bei Schulbesuchen zum Thema Gewaltprävention versucht sie Schüler für die Auswirkung von Mobbing zu sensibilisieren. Auch die Landesschulbehörde geht verstärkt auf das Thema ein. Braunschweiger Schulen engagieren sich zunehmend für eine Anti-Mobbing-Kultur mit Hilfe von Sozialpädagogen und Mediatoren. Die Aktionen richten sich dabei meist direkt an die Mobber.

In einer Serie wird das bayerische Schulsystem beleuchtet

Augsburger Allgemeine Zeitung
16.02.2008
Der Dreh: In der Serie „Schule heute“ nimmt die Augsburger Allgemeine das bayerische Schulsystem unter die Lupe. Die Umsetzung: „Nach dem Wirbel in den Medien und den vielen Elternprotesten aufgrund des um ein Jahr gekürzten Gymnasiums wollten wir den Finger an den Puls legen“, erläutert Ursula Ernst, Redakteurin der Augsburger Allgemeinen, die Idee zu der Schul-Serie der Zeitung. So berichtet die Redaktion sechs Wochen lang in 23 Folgen über das bayerische Schulsys-tem und beschäftigt sich dabei von der Grund- bis zur Hauptschule mit allen Schulformen. „Schulthemen liefen früher wie sauer Bier, heute scheint das Thema interessanter für die Leser zu sein“, sagt Ernst. Eine Ursache dafür liege wohl in der neuen Komplexität des Schulsystems. Zusätzlich zu den Artikeln berichten eine Gymnasiastin, ein Hauptschüler und die Mutter eines Grundschülers über ihren (Schul-)Alltag in Blogs auf der Internetseite der Zeitung. Die Gymnasiastin ist stellvertretende Bezirksschülersprecherin, die Mutter im Elternbeirat tätig. Außerdem können die Leser bei einem Telefonvoting darüber abstimmen, ob sie zufrieden mit der Schulbildung ihrer Kinder sind. Besonders die Online-Tagebücher der Schüler erfreuen sich großer Beliebtheit. „Ich selbst bin aufgrund seiner charmanten Schreibweise ein großer Fan des Hauptschülers Murat geworden“, gesteht Ernst. Das Schönste bei der Realisierung der Serie sei für sie die rege Beteiligung der Leser gewesen und vor allem der Kontakt zu den Schülern. „Mit Lehrern spricht man ja häufiger, deshalb waren die Gespräche mit Schülern sehr interessant und erfrischend.“
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21.07.2008
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In einer Serie wird das bayerische Schulsystem beleuchtet
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Augsburger Allgemeine Zeitung
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16.02.2008
Inhalt
Der Dreh: In der Serie „Schule heute“ nimmt die Augsburger Allgemeine das bayerische Schulsystem unter die Lupe. Die Umsetzung: „Nach dem Wirbel in den Medien und den vielen Elternprotesten aufgrund des um ein Jahr gekürzten Gymnasiums wollten wir den Finger an den Puls legen“, erläutert Ursula Ernst, Redakteurin der Augsburger Allgemeinen, die Idee zu der Schul-Serie der Zeitung. So berichtet die Redaktion sechs Wochen lang in 23 Folgen über das bayerische Schulsys-tem und beschäftigt sich dabei von der Grund- bis zur Hauptschule mit allen Schulformen. „Schulthemen liefen früher wie sauer Bier, heute scheint das Thema interessanter für die Leser zu sein“, sagt Ernst. Eine Ursache dafür liege wohl in der neuen Komplexität des Schulsystems. Zusätzlich zu den Artikeln berichten eine Gymnasiastin, ein Hauptschüler und die Mutter eines Grundschülers über ihren (Schul-)Alltag in Blogs auf der Internetseite der Zeitung. Die Gymnasiastin ist stellvertretende Bezirksschülersprecherin, die Mutter im Elternbeirat tätig. Außerdem können die Leser bei einem Telefonvoting darüber abstimmen, ob sie zufrieden mit der Schulbildung ihrer Kinder sind. Besonders die Online-Tagebücher der Schüler erfreuen sich großer Beliebtheit. „Ich selbst bin aufgrund seiner charmanten Schreibweise ein großer Fan des Hauptschülers Murat geworden“, gesteht Ernst. Das Schönste bei der Realisierung der Serie sei für sie die rege Beteiligung der Leser gewesen und vor allem der Kontakt zu den Schülern. „Mit Lehrern spricht man ja häufiger, deshalb waren die Gespräche mit Schülern sehr interessant und erfrischend.“

Schüler im Stress durch verkürzte Schulzeit

Peiner Allgemeine Zeitung
09.02.2008
Nach der politischen Entscheidung, das Abitur bereits nach zwölf statt erst nach 13 Jahren Schule zu machen, sind Schüler in ganz Deutschland im Stress. Der Redakteur Tobias Mull schreibt einen Zustandsbericht vom Ratsgymnasium in Peine. Die Schüler haben nicht nur bis zu 40 Stunden Schule, sondern müssen dananch auch noch Hausaufgaben machen, einem Hobby nachgehen und Freunde treffen. Auf der Seite zum Thema sind Meinungen in Form von Interviews und Kommentaren eingefangen von Schülern, Lehrern und Eltern.
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28.07.2008
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Schüler im Stress durch verkürzte Schulzeit
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
09.02.2008
Inhalt
Nach der politischen Entscheidung, das Abitur bereits nach zwölf statt erst nach 13 Jahren Schule zu machen, sind Schüler in ganz Deutschland im Stress. Der Redakteur Tobias Mull schreibt einen Zustandsbericht vom Ratsgymnasium in Peine. Die Schüler haben nicht nur bis zu 40 Stunden Schule, sondern müssen dananch auch noch Hausaufgaben machen, einem Hobby nachgehen und Freunde treffen. Auf der Seite zum Thema sind Meinungen in Form von Interviews und Kommentaren eingefangen von Schülern, Lehrern und Eltern.

Artikel über zu schwere Schulranzen bei Kindern

Stuttgarter Nachrichten
08.01.2008
Zu schwere Schulranzen sind oft ein Thema für Lokalredaktionen. Die Stuttgarter Nachrichten haben eine Mutter porträtiert, die gegen die tägliche Belastung ihrer Kinder protestiert. Eine Anfrage der Grünen im Stuttgarter Landtag zu dem Thema „Schwere Schulranzen“ hat den Stein ins Rollen gebracht. Auf der Suche nach Hintergrundinformationen ist der zuständige Politikredakteur der Stuttgarter Nachrichten auf die Internetseite von Gabi Stas gestoßen: www.schwereranzen.de. Sie wohnt im Rems-Murr-Kreis, also griff der Redakteur zum Telefon, rief seinen Kollegen vor Ort an, Dirk Herrmann, und gab ihm den Tipp für eine Personality-Story. „Ich habe mich daraufhin mit ihr verabredet.“ Seit zwei Jahren kämpft die Mutter dafür, dass Kinder keine schweren Ranzen mehr tragen müssen. Auf der Internetseite rechnet sie vor, was die jungen Rücken tagtäglich in die Schule schleppen müssen. Auch für Dirk Herrmann hatte sie Material vorbereitet. Die Informationen hat er zum Teil in den Text einfließen lassen, einige Daten hat er in eine Infobox neben den Text gestellt. Summiert kommen in der Beispielrechnung über zehn Kilo zusammen. Der Redakteur schlüsselte das Gewicht je nach Unterrichtsstunden, benötigtem Material wie Büchern oder Heften plus Grundausstattung wie Federmappe auf. Die Resonanz kam prompt. „Auf unsere Veröffentlichung hin hat Frau Stas ein Interview beim Stuttgarter Radiosender 107,7 gegeben.“ Außerdem sei laut Stas ein Team des RTL-Mittagsmagazins bei ihr gewesen. Aber auch die Leser reagierten und schrieben Briefe, „in denen Mütter Erfahrungen mit zu schweren Schulranzen schilderten – inklusive der Ohnmacht, bei den Behörden eine Verbesserung zu erreichen.“
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21.07.2008
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Artikel über zu schwere Schulranzen bei Kindern
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Stuttgarter Nachrichten
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08.01.2008
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Zu schwere Schulranzen sind oft ein Thema für Lokalredaktionen. Die Stuttgarter Nachrichten haben eine Mutter porträtiert, die gegen die tägliche Belastung ihrer Kinder protestiert. Eine Anfrage der Grünen im Stuttgarter Landtag zu dem Thema „Schwere Schulranzen“ hat den Stein ins Rollen gebracht. Auf der Suche nach Hintergrundinformationen ist der zuständige Politikredakteur der Stuttgarter Nachrichten auf die Internetseite von Gabi Stas gestoßen: www.schwereranzen.de. Sie wohnt im Rems-Murr-Kreis, also griff der Redakteur zum Telefon, rief seinen Kollegen vor Ort an, Dirk Herrmann, und gab ihm den Tipp für eine Personality-Story. „Ich habe mich daraufhin mit ihr verabredet.“ Seit zwei Jahren kämpft die Mutter dafür, dass Kinder keine schweren Ranzen mehr tragen müssen. Auf der Internetseite rechnet sie vor, was die jungen Rücken tagtäglich in die Schule schleppen müssen. Auch für Dirk Herrmann hatte sie Material vorbereitet. Die Informationen hat er zum Teil in den Text einfließen lassen, einige Daten hat er in eine Infobox neben den Text gestellt. Summiert kommen in der Beispielrechnung über zehn Kilo zusammen. Der Redakteur schlüsselte das Gewicht je nach Unterrichtsstunden, benötigtem Material wie Büchern oder Heften plus Grundausstattung wie Federmappe auf. Die Resonanz kam prompt. „Auf unsere Veröffentlichung hin hat Frau Stas ein Interview beim Stuttgarter Radiosender 107,7 gegeben.“ Außerdem sei laut Stas ein Team des RTL-Mittagsmagazins bei ihr gewesen. Aber auch die Leser reagierten und schrieben Briefe, „in denen Mütter Erfahrungen mit zu schweren Schulranzen schilderten – inklusive der Ohnmacht, bei den Behörden eine Verbesserung zu erreichen.“

Junger, tätowierter Mann findet keine Lehrstelle

Main-Post (Würzburg)
03.11.2007
Junger, motivierter, arbeitswilliger junger Mann findet wegen seines Aussehens keine Lehrstelle. Eine Reportage. Eine Geschichte mit Eigenleben: Im Zuge einer Familienserie suchte Gisela Rauch einen Jugendlichen zwischen Ausbildung und Arbeitslosigkeit. Ein Anruf bei der Berufsschule brachte ihr Fabian, der dort eine Klasse für Jugendliche ohne Ausbildung besuchte. „Er ist 28 Jahre alt, hat immer gearbeitet und passte nicht in mein Schema.“ Aber er war interessant. Fabian hat Piercingnarben im Gesicht und zahlreiche Tätowierungen am Körper. „Ich habe ihn in der Schule besucht und mit seinem Lehrer gesprochen.“ Außerdem hat Rauch ihn zu einem Job begleitet: An dem Tag hat er Pavillons für ein Fest aufgebaut. „Aber eigentlich will er Schreiner werden.“ Die Leser-Resonanz war überraschend. „Ältere Damen haben sich bedankt.“ Nun könnten sie ihren Enkeln beweisen, dass Tattoos nicht gut sind. „Das Schönste ist, dass mehrere Leute ihm eine Stelle angeboten haben.“ Heute macht Fabian eine Schreinerlehre.
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21.07.2008
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Junger, tätowierter Mann findet keine Lehrstelle
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Main-Post (Würzburg)
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03.11.2007
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Junger, motivierter, arbeitswilliger junger Mann findet wegen seines Aussehens keine Lehrstelle. Eine Reportage. Eine Geschichte mit Eigenleben: Im Zuge einer Familienserie suchte Gisela Rauch einen Jugendlichen zwischen Ausbildung und Arbeitslosigkeit. Ein Anruf bei der Berufsschule brachte ihr Fabian, der dort eine Klasse für Jugendliche ohne Ausbildung besuchte. „Er ist 28 Jahre alt, hat immer gearbeitet und passte nicht in mein Schema.“ Aber er war interessant. Fabian hat Piercingnarben im Gesicht und zahlreiche Tätowierungen am Körper. „Ich habe ihn in der Schule besucht und mit seinem Lehrer gesprochen.“ Außerdem hat Rauch ihn zu einem Job begleitet: An dem Tag hat er Pavillons für ein Fest aufgebaut. „Aber eigentlich will er Schreiner werden.“ Die Leser-Resonanz war überraschend. „Ältere Damen haben sich bedankt.“ Nun könnten sie ihren Enkeln beweisen, dass Tattoos nicht gut sind. „Das Schönste ist, dass mehrere Leute ihm eine Stelle angeboten haben.“ Heute macht Fabian eine Schreinerlehre.

Harter Schulschluss für arme Familien

Lübecker Nachrichten
23.08.2007
Die Zeitung beschäftigt sich zum Schulstart mit sozial schwachen Familien und fragt, ob sie die notwendigen Utensilien wie Ranzen und Bücher leisten können. Die Autorin Cosima Künzel stellt Betroffene vor und spricht mit dem Leiter einer Hilfseinrichtung. Außderdem trägt sie Informationen und Zahlen vom Kinderschutzbund, der Arbeistbehörde sowie der Kommune zusammen.
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21.07.2008
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Harter Schulschluss für arme Familien
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Lübecker Nachrichten
Am
23.08.2007
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Die Zeitung beschäftigt sich zum Schulstart mit sozial schwachen Familien und fragt, ob sie die notwendigen Utensilien wie Ranzen und Bücher leisten können. Die Autorin Cosima Künzel stellt Betroffene vor und spricht mit dem Leiter einer Hilfseinrichtung. Außderdem trägt sie Informationen und Zahlen vom Kinderschutzbund, der Arbeistbehörde sowie der Kommune zusammen.

Wie gesund ist die Ernährung an den Schulen?

Altmark-Zeitung (Salzwedel)
10.05.2007
Die Regierung hat mit dem Fünf-Punkte-Programm "Fit statt Fett" Übergewicht und Fehlernährung den Kampf angesagt. Ernährungskunde soll in die Lehrpläne der Schulen aufgenommen werden, um den Trend zum Übergewicht bei Kindern zu stoppen. Karoline Ahlemann und Katharina Meyn stellen mit der Lessing-Ganztagsschule ein Vorbild der Region Salzwedel in Sachen Ernährung vor. Außerdem sprechen sie mit einer Mitarbeiterin des Gesundheitsamts und dem Leiter eines Essenslieferanten über gute Ernährung.
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28.07.2008
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Wie gesund ist die Ernährung an den Schulen?
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Altmark-Zeitung (Salzwedel)
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10.05.2007
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Die Regierung hat mit dem Fünf-Punkte-Programm "Fit statt Fett" Übergewicht und Fehlernährung den Kampf angesagt. Ernährungskunde soll in die Lehrpläne der Schulen aufgenommen werden, um den Trend zum Übergewicht bei Kindern zu stoppen. Karoline Ahlemann und Katharina Meyn stellen mit der Lessing-Ganztagsschule ein Vorbild der Region Salzwedel in Sachen Ernährung vor. Außerdem sprechen sie mit einer Mitarbeiterin des Gesundheitsamts und dem Leiter eines Essenslieferanten über gute Ernährung.

Test: Zeugnis für die Schultoiletten

Wiesbadener Kurier
08.05.2007
Die Qualität der lokalen Schultoiletten untersucht ein Redakteur des Wiesbadener Kurier mit einem Test. Bei einem Termin in einer Schule suchte Lokalredakteur Patrick Körber zufällig auch die Schülertoilette auf und war entsetzt über die dort herrschenden Zustände. Er beschloss, in einem Test verschiedene Schultoiletten zu vergleichen und so auf die teilweise katastrophalen Zustände aufmerksam zu machen. Dazu besuchte er mit einer Kollegin sechs Schulen in der Umgebung, wobei er darauf achtete, von jeder Schulform (hier Gymnasium, Real- und Hauptschule) einen Vertreter zu haben. Sein Besuch fand ohne das Wissen der Schulleitung statt. „Bei einer Anmeldung hätte die Gefahr bestanden, dass man die Toiletten vorher gereinigt und ich kein echtes Bild vom Normalzustand bekommen hätte“, sagt Patrick Körber. Das Risiko, möglicherweise hinausgeworfen oder angezeigt zu werden, nahm er in Kauf. Im Nachhinein gab Patrick Körber jedem Schulleiter die Möglichkeit, zu den Ergebnissen des Tests Stellung zu nehmen. Er verarbeitete diese Stellungnahmen in einem eigenen Beitrag, der die Test-Ergebnisse, die in Form eines Zeugnisses auf der Seite erschienen, begleitete. Über seinen unangemeldete Toiletten-Check beklagten sich zwei der Direktoren. Positive Resonanz fand der Beitrag im Schulausschuss, der daraufhin eine Verbesserung der Bedingungen beschloss. Der Test inspirierte außerdem später zu dem durchgeführten Schulkiosk-Test.
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07.08.2008
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Test: Zeugnis für die Schultoiletten
In
Wiesbadener Kurier
Am
08.05.2007
Inhalt
Die Qualität der lokalen Schultoiletten untersucht ein Redakteur des Wiesbadener Kurier mit einem Test. Bei einem Termin in einer Schule suchte Lokalredakteur Patrick Körber zufällig auch die Schülertoilette auf und war entsetzt über die dort herrschenden Zustände. Er beschloss, in einem Test verschiedene Schultoiletten zu vergleichen und so auf die teilweise katastrophalen Zustände aufmerksam zu machen. Dazu besuchte er mit einer Kollegin sechs Schulen in der Umgebung, wobei er darauf achtete, von jeder Schulform (hier Gymnasium, Real- und Hauptschule) einen Vertreter zu haben. Sein Besuch fand ohne das Wissen der Schulleitung statt. „Bei einer Anmeldung hätte die Gefahr bestanden, dass man die Toiletten vorher gereinigt und ich kein echtes Bild vom Normalzustand bekommen hätte“, sagt Patrick Körber. Das Risiko, möglicherweise hinausgeworfen oder angezeigt zu werden, nahm er in Kauf. Im Nachhinein gab Patrick Körber jedem Schulleiter die Möglichkeit, zu den Ergebnissen des Tests Stellung zu nehmen. Er verarbeitete diese Stellungnahmen in einem eigenen Beitrag, der die Test-Ergebnisse, die in Form eines Zeugnisses auf der Seite erschienen, begleitete. Über seinen unangemeldete Toiletten-Check beklagten sich zwei der Direktoren. Positive Resonanz fand der Beitrag im Schulausschuss, der daraufhin eine Verbesserung der Bedingungen beschloss. Der Test inspirierte außerdem später zu dem durchgeführten Schulkiosk-Test.

Thema: Der Schultoiletten-Test

Wiesbadener Kurier
08.05.2007
Auf dem Prüfstand standen 6 Schulen verschiedener Schulformen, deren Auswahl zufällig erfolgt war. Die Stichproben wurden unangekündigt durchgeführt. Auf Grundlage der vier Bewertungskriterien Ausstattung Kabine, Hygiene/Sauberkeit, Ausstattung Waschbecken und Geruch/Lüftung wurde eine Gesamtnote aus Schulnoten von 1 bis 5 gebildet. Das Kriterium Hygiene wurde in der Gesamtnote doppelt gewichtet. Neben Fotos der untersuchten Toiletten wurden Interviews mit Schülern abgedruckt. Jeder Schule wurde ein Zeugnis ausgestellt. Der von Patrick Körber des Wiesbadener Kuriers durchgeführte Schultoiletten-Test lieferte verheerende Ergebnisse.
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21.07.2008
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Thema: Der Schultoiletten-Test
In
Wiesbadener Kurier
Am
08.05.2007
Inhalt
Auf dem Prüfstand standen 6 Schulen verschiedener Schulformen, deren Auswahl zufällig erfolgt war. Die Stichproben wurden unangekündigt durchgeführt. Auf Grundlage der vier Bewertungskriterien Ausstattung Kabine, Hygiene/Sauberkeit, Ausstattung Waschbecken und Geruch/Lüftung wurde eine Gesamtnote aus Schulnoten von 1 bis 5 gebildet. Das Kriterium Hygiene wurde in der Gesamtnote doppelt gewichtet. Neben Fotos der untersuchten Toiletten wurden Interviews mit Schülern abgedruckt. Jeder Schule wurde ein Zeugnis ausgestellt. Der von Patrick Körber des Wiesbadener Kuriers durchgeführte Schultoiletten-Test lieferte verheerende Ergebnisse.

Auf Spinat verzichten manche lieber

Westfälische Rundschau
21.04.2007
Die Westfälische Rundschau verglich die Mensen in den Ganztagsschulen der Region in einer Serie. Zwei Redakteure testen das Essen selbst und füllten, zusammen mit Lehrern und Schülern, Bewertungsbogen aus, um ein vergleichbares Ergebnis zu erreichen. Zusätzlich wurde auf derselben Seite auch über verwandte Aspekte, wie die Schulpolitik der Landesregierung oder gesunde Ernährung, berichtet.
Letzte Änderung
21.07.2008
Titel
Auf Spinat verzichten manche lieber
In
Westfälische Rundschau
Am
21.04.2007
Inhalt
Die Westfälische Rundschau verglich die Mensen in den Ganztagsschulen der Region in einer Serie. Zwei Redakteure testen das Essen selbst und füllten, zusammen mit Lehrern und Schülern, Bewertungsbogen aus, um ein vergleichbares Ergebnis zu erreichen. Zusätzlich wurde auf derselben Seite auch über verwandte Aspekte, wie die Schulpolitik der Landesregierung oder gesunde Ernährung, berichtet.

Hauptschüler finden keine Lehrstelle

Westfälischer Anzeiger (Hamm)
10.02.2007
Mit dem Problem mangelnder Ausbildungsplätze für Hauptschüler befasste sich der Westfälische Anzeiger. Er interviewte den Leiter eines Berufskollegs zusammen mit einem der Schüler, die dort das Berufsgrundschuljahr absolvieren. So beleuchtete er die Situation aus zwei grundverschiedenen Perspektiven.
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21.07.2008
Titel
Hauptschüler finden keine Lehrstelle
In
Westfälischer Anzeiger (Hamm)
Am
10.02.2007
Inhalt
Mit dem Problem mangelnder Ausbildungsplätze für Hauptschüler befasste sich der Westfälische Anzeiger. Er interviewte den Leiter eines Berufskollegs zusammen mit einem der Schüler, die dort das Berufsgrundschuljahr absolvieren. So beleuchtete er die Situation aus zwei grundverschiedenen Perspektiven.

Übung macht den Meister: Junge Talente zwischen Schulbank und Trainingsplatz

Ludwigsburger Kreiszeitung
03.02.2007
Höchstleistungen im Unterricht und im Sport – Die Ludwigsburger Kreiszeitung porträtiert zwei Nachwuchssportler. Die Idee zu dieser Geschichte brachte der von der Stadt geplante Neubau einer Multifunktionshalle, der zusätzlich ein Sport-Vollzeitinternat angegliedert werden soll. Dadurch kam auch das bestehende Sport-Teilzeitinternat in Ludwigsburg in den Blick. Redakteur Peter Spear nahm das zum Anlass, zwei Schüler dieses Internats vorzustellen und zu zeigen, wie sie es schaffen, Leistungssport und Schule unter einen Hut zu bringen. Ergänzend zu dem Interview stellte der Redakteur einen Infokasten zum Sport-Internat und einen Bericht über das geplante Bauvorhaben der Multifunktionshalle mit auf die Seite.
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21.07.2008
Titel
Übung macht den Meister: Junge Talente zwischen Schulbank und Trainingsplatz
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
03.02.2007
Inhalt
Höchstleistungen im Unterricht und im Sport – Die Ludwigsburger Kreiszeitung porträtiert zwei Nachwuchssportler. Die Idee zu dieser Geschichte brachte der von der Stadt geplante Neubau einer Multifunktionshalle, der zusätzlich ein Sport-Vollzeitinternat angegliedert werden soll. Dadurch kam auch das bestehende Sport-Teilzeitinternat in Ludwigsburg in den Blick. Redakteur Peter Spear nahm das zum Anlass, zwei Schüler dieses Internats vorzustellen und zu zeigen, wie sie es schaffen, Leistungssport und Schule unter einen Hut zu bringen. Ergänzend zu dem Interview stellte der Redakteur einen Infokasten zum Sport-Internat und einen Bericht über das geplante Bauvorhaben der Multifunktionshalle mit auf die Seite.

Mit der Jugend wächst die Toleranz

Westfälische Rundschau (Dortmund)
23.12.2006
Autor Julian Mertens beschreibt, wie das wichtigste christliche Fest Weihnachten in verschiedenen Schulen gefeiert wird und vor allem was Kinder anderer Religionen davon halten: Eine Europaschule veranstaltet ein interkulturelles Lichterfest, alle Schüler einer Hauptschule lernen das Zucker- und Opferfest der Muslime kennen, türkische Schüler feiern die deutschen und die türkischen Feste. Ein Infokasten mit Zitaten von Schulleitern über "Gemeinsames Weihnachten" ergänzt die Reportage.
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21.07.2008
Titel
Mit der Jugend wächst die Toleranz
In
Westfälische Rundschau (Dortmund)
Am
23.12.2006
Inhalt
Autor Julian Mertens beschreibt, wie das wichtigste christliche Fest Weihnachten in verschiedenen Schulen gefeiert wird und vor allem was Kinder anderer Religionen davon halten: Eine Europaschule veranstaltet ein interkulturelles Lichterfest, alle Schüler einer Hauptschule lernen das Zucker- und Opferfest der Muslime kennen, türkische Schüler feiern die deutschen und die türkischen Feste. Ein Infokasten mit Zitaten von Schulleitern über "Gemeinsames Weihnachten" ergänzt die Reportage.

Lokal spezial: Schulsport

Neue Westfälische (Bielefeld)
07.04.2006
Auf dem Stundenplan: Auf einer Sonderseite beschäftigte sich die Neue Westfälische (Bielefeld) im April 2006 mit dem Schulsport. Die verschiedenen Aktivitäten an den örtlichen Schulen wurden vorgestellt.
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21.07.2008
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Lokal spezial: Schulsport
In
Neue Westfälische (Bielefeld)
Am
07.04.2006
Inhalt
Auf dem Stundenplan: Auf einer Sonderseite beschäftigte sich die Neue Westfälische (Bielefeld) im April 2006 mit dem Schulsport. Die verschiedenen Aktivitäten an den örtlichen Schulen wurden vorgestellt.