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Schnellsuche über die Schlagwortliste
Ergebnisse für "Karneval"
Närrische Bestechung aufgedeckt
Kölner Stadt-Anzeiger
16.11.2022
Die Redaktion veröffentlicht ein Zeugenvideo, das beweist: Bei der Karnevalseröffnung haben Ordner Leute gegen Geld durch die Absperrungen gelassen.
Bahnfahren an Karneval
Kölner Stadt-Anzeiger
21.02.2012
Eine Redakteurin des Kölner Stadt-Anzeigers nahm die "Zugberichterstattung" einmal wörtlich. Anstelle sich den Karnevalszug über Tage anzuschauen, begab sich die Journalistin in die Kölner U- und S-Bahn. Dort beschrieb sie ihre Beobachtungen zum Karneval, der natürlich auch unter Tage stattfindet. Sie sprach mit einigen Jecken und fragte sie nach ihren Erlebnissen auf dem Weg zum Karnevalsumzug.
Straßenkehren nach dem Karneval
Remscheider General-Anzeiger
21.02.2012
Der Redakteur griff zum Besen und begleitete eine Kolonne von Straßenkehrern bei den Aufräumarbeiten nach dem Karnevalsumzug und befragte sie zu den Tücken des Jobs.
Karnevals-Kalauer
Nordbayerischer Kurier
12.02.2012
Über welche Witze lachen die Vorstände der Faschingsvereine? Dieser Frage ging der Nordbayerische Kurier (Bayreuth) nach und widmete dem Thema eine ganze Seite. Dort erzählen die Vorstände ihre Lieblingskalauer. Dazu druckte die Zeitung jeweils ein Foto der Narren in voller Tracht.
Schminktipps für Faschingskostüme
Bietigheimer Zeitung
11.02.2012
Dass Fasching vielerlei Gesichter hat, zeigte die Bietigheimer Zeitung. Eine Redakteurin des Blattes besuchte eine Visagistin, die vier verschiedene Kinder passend zu ihren Faschingskostümen schminkte. Pro Kind wurden jeweils drei Fotos abgebildet, die verschiedene Schminkvariationen zeigten. In dem Text gab die Visagistin zusätzliche Tipps, die man speziell beim Schminken von jungen Kanrevalisten beachten sollte.
Wie witzig sind die Büttenredner?
Kölnische Rundschau
02.02.2012
Die Kölnische Rundschau nahm die Karnevals-Komiker genauer unter die Lupe und fragte: "Wie witzig sind die Büttenredner dieser Session? Wie schlagen sich die Neulinge? Eine Kritik". In dem Text wurden die Auftritte der Spaßmachen bewertet.
Ernährungsberater in der Karnevalszeit
Münstersche Zeitung
08.03.2011
Einen Blick in die Imbissbuden am Rande des Karnevalsumzuges warf die Münstersche Zeitung zusammen mit einem Ernährungsberater. Was kommt auf den Jeckenteller? Wie viele Kalorien stecken in den Leckereien? Gibt es auch gesunde Alternativen, zum Beispiel eine gute Erbsensuppe statt Currywurst mit Pommes?
Bestatter und Karneval
Rheinische Post (Düsseldorf)
04.03.2011
Wie feiern eigentlich Menschen den Karneval, deren Beruf eigentlich alles andere als lustig ist? Die Rheinische Post besuchte Bestatter, die in Karnevalsvereinen aktiv sind. Was bedeuten die tollen Tage für sie? In dem Text kommt auch der Psychologe Wolfgang Oelsner zu Wort, der das Buch "Fest der Sehnsüchte – Antworten auf die Frage, warum Menschen Karneval brauchen" geschrieben hat. Er erläutert den Lesern der Rheinischen Post, was Tod und Karneval miteinander zu tun haben.
Karnevals-Hits im Heft
Allgemeine Zeitung (Mainz)
03.03.2011
Was wäre der Karneval ohne Gesang? Um ihre Leser textsicher zu machen, bot die Allgemeine Zeitung (Mainz) einen besonderen Service an: Auf einer bunten Doppelseite präsentierte sie Liedtexte von sieben Karnevals-Hits.
Verkleidungstipps zur Faschingszeit
Badische Neueste Nachrichten (Karlsruhe)
18.02.2010
Maskenbildner des Staatstheaters geben Schmink- und Verkleidungstipps zur Faschingszeit.
Nach Fasching
Abendzeitung (München)
17.02.2010
Fasching ist vorbei. Impressionen vom Kehraus lieferte die Abendzeitung (München). In acht Fotos fing das Blatt die Kater-Stimmung nach dem Ende des Faschings ein. Im Artikel beschrieb der Redakteur die Arbeit der "Aufräum-Kommandos".
Tipps und Tricks zu Karneval
Westfalenpost (Hagen)
13.02.2010
Die Westfalenpost (Hagen) lieferte ihren Lesern einen ähnlichen Service. Neben Texten zum Mitsingen und Karnevalsrezepten fasste die Redaktion zehn nicht ganz ernst gemeinte Regeln für karnevaleskes Verhalten zusammen. So sollten Karnevalsteilnehmer beispielsweise einfach singen, auch wenn sie den Text nicht kennen.
Asche am Aschermittwoch
Augsburger Allgemeine
25.02.2009
Die Augsburger Allgemeine berichtete, woher die Asche stammt, die Pfarrer den Gläubigen am Aschermittwoch auf die Stirn streichen.
Alles rund um den Karneval
Die Kitzinger
23.02.2009
Die Kitzinger begleitete die Faschingszeit mit einer neunteiligen Serie.
Büttenrede zum Rosenmontag
Peiner Allgemeine Zeitung
23.02.2009
Die Peiner Allgemeine Zeitung veröffentlichte im Lokalteil eine Karnevalsrede in Reimform.
Wie verkleide ich mich am besten?
Hannoversche Allgemeine Zeitung
21.02.2009
Tipps von Profis wie einer Stylistin unterbreitete die Hannoversche Allgemeine Zeitung.
Humortest bei Promis
Neumarkter Tagblatt
01.02.2008
Das Neumarkter Tagblatt überprüfte den Humor der lokalen Prominenz.
Schnell noch eine Verkleidung
Südkurier
09.01.2008
Der Südkurier druckte Kostümtipps für Kurzentschlossene
Satirisches für die närrische Zeit
Aachener Nachrichten
17.02.2007
Die Aachener Nachrichten verwandelten sich zum Rosenmontag auf einer Zeitungsseite in ein Satireblatt.
Fasching ohne Alkohol
Stuttgarter Zeitung
16.02.2007
Die Stuttgarter Zeitung stellte in einer Reportage einen Karnevalsverein vor, der eine Prunksitzung für trockene Alkoholiker veranstaltete.
Seitensprung beim Karneval in Köln
Kölner Stadt-Anzeiger
16.02.2007
Jeder zieht seine eigenen Grenzen fürs Fremdgehen. Beginnt der Vertrauensmissbrauch beim Flirten, beim Küssen oder erst beim Sex? Und gelten diese Grenzen auch während des Karnevals? Der Kölner Stadt-Anzeiger stellte diese Frage fünf Männern und Frauen anlässlich der "närrischen Tage".
Schminken leicht gemacht
Kölnische Rundschau
07.02.2007
Die Kölnische Rundschau präsentierte auf einer ganzen Seite Schminktipps der örtlichen Friseurinnung.
Die Karnevalsmacher
Frankfurter Neue Presse
06.02.2007
Die örtlichen Fastnachtsasse stellte die Frankfurter Neue Presse vor – etwa einen Motivwagenbauer.
Starke Karnevalisten
Rheinische Post
23.01.2007
Die Rheinische Post porträtiert Karnevalsteilnehmer – vom Oberbürgermeister bis zum Zugleiter.
Scharf im Blick: Was macht ein Foto gut?
DREHSCHEIBE
17.02.2006
In der Serie "Scharf im Blick" analysiert Profifotograf Guido Sawatzki diesmal zwei Varianten von Karnevalsfotos. Er geht dabei insbesondere auf die Wirkung des Bildschnitts ein. (HG)
Statt Rummel zum Einkaufsbummel
Rheinische Post
24.02.2004
Reportage aus einer karnevalsfreien Zone: In einem Einkaufszentrum in Oberhausen herrscht großes Gedränge, obwohl die Festumzüge gerade starten. Der Autor des Beitrags befragt die Kauflustigen, warum sie nicht beim Umzug dabei sind. Der Verzicht auf Karnevalseinlagen sei der Grund für den Ansturm in den Einkaufszentren.
Auf der Flucht vor Fastnacht
Ostfriesen-Zeitung
21.02.2004
Auf ostfriesischen Inseln und Küstenorten endet die Wintersaison im Februar. Viele Urlauber aus dem Rheinland flüchten vor dem Klamauk, berichten Kurdirektoren, Veranstaltungsleiter und Reiseveranstalter aus verschiedenen ostfriesischen Urlaubsorten. Umzüge werden daher nicht veranstaltet, um den Karnevalsflüchtlingen die erhoffte Ruhe zu verschaffen.
Was vom Feste übrig blieb
Süddeutsche Zeitung
05.03.2003
In einer Reportage werden Düsseldorfer Müllmänner, Streifenpolizisten und Ärzte in der Notaufnahme vorgestellt. An Rosenmontag sind sie besonders im Einsatz, müssen Randalierer abführen, Alkoholvergiftungen behandeln und aufräumen, was vom Feste übrig blieb.
Das Last Minute-Kostüm
Rheinische Post
27.02.2003
Eine Schneiderin vom Düsseldorfer Schauspielhaus gibt Ideen, wie auf die Schnelle und mit wenig Geld aus Haushaltsutensilien Kostüme gebastelt werden können. Viele Fotos illustrieren die Tipps.
Marcel und seine Schnecken
Braunschweiger Zeitung
12.02.2003
Porträt: Ein 7-jähriger Junge tritt schon als Büttenredner auf. Seine gesamte Familie ist karnevalistisch geprägt. Der jüngere Bruder (3) ist das jüngste Mitglied im heimatlichen Karnevalsverein in Mascherode.
Kartoffelbrei und viele Garden
Main-Post
04.02.2003
Verschiedene Karnevalsvereine werden vorgestellt. Diesmal ist eine Prunksitzung des "Carnevalsclub Veitshöchheim" an der Reihe. Das Programm wird beschrieben und anschließend auf einer Skala von eins bis vier Punkten bewertet. Für Veitshöchheim gab es drei Punkte: Kostüme, Büttenreden und Abwechslungsreichtum wurden gelobt, allerdings fehlten Bezüge zur Politik.
Ohne Pappmaschee geht gar nichts
Neue Ruhr/Rhein Zeitung
04.02.2002
Reportage: In einer alten Lagerhalle in Essen werden die Rosenmontags-Wagen hergerichtet. Mehrere Monate basteln die Karnevalisten an ihren Wagen. Seit drei Jahren nutzen die Jecken die Halle, so dass sie ihre Kunstwerke nach Rosenmontag nicht einstampfen müssen, sondern für das nächste Jahr aufheben können. Die Pappmaschee-Figuren können so im nächsten Jahr wieder verwendet oder weiterverarbeitet werden.
Quelllagen mindern die Pein
Nahe-Zeitung
22.02.2001
Wie den Unbillen des Karnevals trotzen? Die Nahe-Zeitung ließ die Experten sprechen und bot den Lesern einen sinnvollen Service zum Thema Nebenwirkung der Session. Mit roter Nase und Luftschlangen ausstaffiert gaben Mitarbeiter des Gesundheitsamtes Tipps rund um Alkohol, Viren und Lust. Feiern ohne Reue – ein echter Hingucker in der alltäglichen Karnevalsberichterstattung. (tja)
Quelllagen mindern die Pein
Nahe-Zeitung
22.02.2001
Wie den Unbillen des Karnevals trotzen? Die Nahe-Zeitung ließ die Experten sprechen und bot den Lesern einen sinnvollen Service zum Thema Nebenwirkung der Session. Mit roter Nase und Luftschlangen ausstaffiert gaben Mitarbeiter des Gesundheitsamtes Tipps rund um Alkohol, Viren und Lust. Feiern ohne Reue – ein echter Hingucker in der alltäglichen Karnevalsberichterstattung. (tja)
Quelllagen mindern die Pein
Nahe-Zeitung
22.02.2001
Wie den Unbillen des Karnevals trotzen? Die Nahe-Zeitung ließ die Experten sprechen und bot den Lesern einen sinnvollen Service zum Thema Nebenwirkung der Session. Mit roter Nase und Luftschlangen ausstaffiert gaben Mitarbeiter des Gesundheits-amtes Tipps rund um Alkohol, Viren und Lust. Feiern ohne Reue - ein echter Hingucker in der alltäglichen Karnevalsberichterstattung.
Quelllagen mindern die Pein
Nahe-Zeitung
22.02.2001
Wie den Unbillen des Karnevals trotzen? Die Nahe-Zeitung ließ die Experten sprechen und bot den Lesern einen sinnvollen Service zum Thema Nebenwirkung der Session. Mit roter Nase und Luftschlangen ausstaffiert gaben Mitarbeiter des Gesundheitsamtes Tipps rund um Alkohol, Viren und Lust. Feiern ohne Reue – ein echter Hingucker in der alltäglichen Karnevalsberichterstattung. (tja)
Leicht schicker - und schon scheppert's
Westfälische Nachrichten
20.02.2001
Wenige Tage vor Karneval 2001 machte die Lokalredaktion Ibbenbüren der Westfälischen Nachrichten den Fahrtüchtigkeitstest. Drei Redakteure ließen sich im Selbstversuch langsam volllaufen und testeten in Abständen immer wieder ihr Reaktionsvermögen an einem Teststand der Dekra. Das Ergebnis war ernüchternd: Das Reaktionsvermögen ist bei 0,8 Promille, der früher gültigen Promillegrenze, nur noch halb so schnell wie nüchtern. (hvh)
Leicht schicker - und schon scheppert\'s
Westfälische Nachrichten
20.02.2001
Wenige Tage vor Karneval 2001 machte die Lokalredaktion Ibbenbüren der Westfälischen Nachrichten den Fahrtüchtigkeitstest. Drei Redakteure ließen sich im Selbstversuch langsam volllaufen und testeten in Abständen immer wieder ihr Reaktionsvermögen an einem Teststand der Dekra. Das Ergebnis war ernüchternd: Das Reaktionsvermögen ist bei 0,8 Promille, der früher gültigen Promillegrenze, nur noch halb so schnell wie nüchtern. (hvh)
Leicht schicker - und schon scheppert's
Westfälische Nachrichten
20.02.2001
Wenige Tage vor Karneval 2001 machte die Lokalredaktion Ibbenbüren der Westfälischen Nachrichten den Fahrtüchtigkeitstest. Drei Redakteure ließen sich im Selbstversuch langsam volllaufen und testeten in Abständen immer wieder ihr Reaktionsvermögen an einem Teststand der Dekra. Das Ergebnis war ernüchternd: Das Reaktionsvermögen ist bei 0,8 Promille, der früher gültigen Promillegrenze, nur noch halb so schnell wie nüchtern. (hvh)
Helau! Soviel kostet der Spaß ...
Rheinische Post
13.02.1999
Alle Jahre wieder tobt im Rheinland der Karneval. Doch was ein echter Karnevalist ist, der muss für sein Kostüm, die Eintrittskarten für die Sitzungen und das ganze Drumherum tief in die Taschen greifen. Die "Rheinische Post" errechnete die Kosten für einen echten Jecken. Außerdem gab es noch Tipps und Hintergrundinformationen rund um den Karneval dazu. (hvh)
Helau! Soviel kostet der Spaß ...
Rheinische Post
13.02.1999
Alle Jahre wieder tobt im Rheinland der Karneval. Doch was ein echter Karnevalist ist, der muss für sein Kostüm, die Eintrittskarten für die Sitzungen und das ganze Drumherum tief in die Taschen greifen. Die "Rheinische Post" errechnete die Kosten für einen echten Jecken. Außerdem gab es noch Tipps und Hintergrundinformationen rund um den Karneval dazu. (hvh)
Helau! Soviel kostet der Spaß ...
Rheinische Post
13.02.1999
Alle Jahre wieder tobt im Rheinland der Karneval. Doch was ein echter Karnevalist ist, der muss für sein Kostüm, die Eintrittskarten für die Sitzungen und das ganze Drumherum tief in die Taschen greifen. Die "Rheinische Post" errechnete die Kosten für einen echten Jecken. Außerdem gab es noch Tipps und Hintergrundinformationen rund um den Karneval dazu. (hvh)
Helau! Soviel kostet der Spaß ...
Rheinische Post
13.02.1999
Alle Jahre wieder tobt im Rheinland der Karneval. Doch was ein echter Karnevalist ist, der muss für sein Kostüm, die Eintrittskarten für die Sitzungen und das ganze Drumherum tief in die Taschen greifen. Die "Rheinische Post" errechnete die Kosten für einen echten Jecken. Außerdem gab es noch Tipps und Hintergrundinformationen rund um den Karneval dazu. (hvh)
Repräsentationspflicht als Vermögen
Neuste Nachrichten
12.02.1999
In der Faschingssaison sind auch die Politiker als Repräsentanten gefragt. Die Neuesten Nachrichten fragten die kommunalen Volksvertreter, ob ihnen die Präsenzpflicht auf Festen Lust oder Last ist. Die meisten handhaben ihre Repräsentationsrolle pragmatisch, freilich - so der Garchinger Bürgermeister - mit dem Alter "werden so viele Bälle ganz schön anstrengend".
Werkstatt-Text aus der Drehscheibe:
Fasching und Politik gehören untrennbar zusammen. Die Büttenredner finden in der Politik ihre Schenkelklopfer-späße, und die Politiker können am Aschermittwoch im Kleinen üben was es heißt, bei großen Sünden erwischt zu werden. Vor dem Aschenkreuz aber stehen Gaudi und Repräsentation. Katrin Sorko fragte Politiker, ob ihnen dies Lust oder Last ist.
Repräsentationspflicht als Vermögen
Neuste Nachrichten 120299
12.02.1999
In der Faschingssaison sind auch die Politiker als Repräsentanten gefragt. Die Neuesten Nachrichten fragten die kommunalen Volksvertreter, ob ihnen die Präsenzpflicht auf Festen Lust oder Last ist. Die meisten handhaben ihre Repräsentationsrolle pragmatisch, freilich - so der Garchinger Bürgermeister - mit dem Alter "werden so viele Bälle ganz schön anstrengend".
Werkstatt-Text aus der Drehscheibe:
Fasching und Politik gehören untrennbar zusammen. Die Büttenredner finden in der Politik ihre Schenkelklopfer-späße, und die Politiker können am Aschermittwoch im Kleinen üben was es heißt, bei großen Sünden erwischt zu werden. Vor dem Aschenkreuz aber stehen Gaudi und Repräsentation. Katrin Sorko fragte Politiker, ob ihnen dies Lust oder Last ist.
Repräsentationspflicht als Vermögen
Neuste Nachrichten
12.02.1999
In der Faschingssaison sind auch die Politiker als Repräsentanten gefragt. Die Neuesten Nachrichten fragten die kommunalen Volksvertreter, ob ihnen die Präsenzpflicht auf Festen Lust oder Last ist. Die meisten handhaben ihre Repräsentationsrolle pragmatisch, freilich - so der Garchinger Bürgermeister - mit dem Alter "werden so viele Bälle ganz schön anstrengend".
Werkstatt-Text aus der Drehscheibe:
Fasching und Politik gehören untrennbar zusammen. Die Büttenredner finden in der Politik ihre Schenkelklopfer-späße, und die Politiker können am Aschermittwoch im Kleinen üben was es heißt, bei großen Sünden erwischt zu werden. Vor dem Aschenkreuz aber stehen Gaudi und Repräsentation. Katrin Sorko fragte Politiker, ob ihnen dies Lust oder Last ist.
Repräsentationspflicht als Vermögen
Neuste Nachrichten
12.02.1999
In der Faschingssaison sind auch die Politiker als Repräsentanten gefragt. Die Neuesten Nachrichten fragten die kommunalen Volksvertreter, ob ihnen die Präsenzpflicht auf Festen Lust oder Last ist. Die meisten handhaben ihre Repräsentationsrolle pragmatisch, freilich - so der Garchinger Bürgermeister - mit dem Alter "werden so viele Bälle ganz schön anstrengend".
Werkstatt-Text aus der Drehscheibe:
Fasching und Politik gehören untrennbar zusammen. Die Büttenredner finden in der Politik ihre Schenkelklopfer-späße, und die Politiker können am Aschermittwoch im Kleinen üben was es heißt, bei großen Sünden erwischt zu werden. Vor dem Aschenkreuz aber stehen Gaudi und Repräsentation. Katrin Sorko fragte Politiker, ob ihnen dies Lust oder Last ist.
"Tobias, der Erste" regiert vom Rollstuhl aus
Bonner General-Anzeiger
29.10.1998
Die rheinische Frohnatur kennt keine Barrieren – die Zeit für einen Kinderprinzen mit Behinderung war längst überfällig. Und so zeichnet das Porträt des Bonner Generalanzeigers das Bild eines „ganz normalen Jungen“ , der ebenso wie seine Vorgänger das Zepter in der Session schwingt. Einzige Barriere für die junge Tollität waren die Berührungsängste der Erwachsenen. Denen begegnete der Neunjährige königlich souverän. Der Text ist ein gutes Beispiel für das Servicethema „Karneval mit Handicap“. (tja)
"Tobias, der Erste" regiert vom Rollstuhl aus
Bonner General-Anzeiger
29.10.1998
Die rheinische Frohnatur kennt keine Barrieren – die Zeit für einen Kinderprinzen mit Behinderung war längst überfällig. Und so zeichnet das Porträt des Bonner Generalanzeigers das Bild eines „ganz normalen Jungen“ , der ebenso wie seine Vorgänger das Zepter in der Session schwingt. Einzige Barriere für die junge Tollität waren die Berührungsängste der Erwachsenen. Denen begegnete der Neunjährige königlich souverän. Der Text ist ein gutes Beispiel für das Servicethema „Karneval mit Handicap“. (tja)
"Tobias, der Erste" regiert vom Rollstuhl aus
Bonner General-Anzeiger
29.10.1998
Die rheinische Frohnatur kennt keine Barrieren - die Zeit für einen Kinderprinzen mit Behinderung war längst überfällig. Und so zeichnet das Porträt des Bonner Generalanzeigers das Bild eines "ganz normalen Jungen" , der ebenso wie seine Vorgänger das Zepter in der Session schwingt. Einzige Barriere für die junge Tollität waren die Berührungsängste der Erwachsenen. Denen begegnete der Neunjährige königlich souverän. Der Text ist ein gutes Beispiel für das Servicethema "Karneval mit Handicap".
"Tobias, der Erste" regiert vom Rollstuhl aus
Bonner General-Anzeiger
29.10.1998
Die rheinische Frohnatur kennt keine Barrieren – die Zeit für einen Kinderprinzen mit Behinderung war längst überfällig. Und so zeichnet das Porträt des Bonner Generalanzeigers das Bild eines „ganz normalen Jungen“ , der ebenso wie seine Vorgänger das Zepter in der Session schwingt. Einzige Barriere für die junge Tollität waren die Berührungsängste der Erwachsenen. Denen begegnete der Neunjährige königlich souverän. Der Text ist ein gutes Beispiel für das Servicethema „Karneval mit Handicap“. (tja)
Bayrischer Dackel baumelte im Liftschacht
Mainzer-Rhein-Zeitung
14.10.1995
MAR,0,59,0,59\Serie der Mainzer Rhein-Zeitung über die Hotels in der Stadt. In etwa dreißig Folgen befragte der Autor die jeweiligen Betreiber nach Anekdoten, prominenten Besuchern und seltsamen Geschichten, die sich in den Hotels zugetragen haben. Von regelmäßig wiederkehrenden Karnevalsjecken bis zum Besuch des russischen Premierministers Tschernomyrdin wußten die erzählfreudigen Wirte einiges zu berichten. Sommerloch, Lückenfüller, die auf "Halde" geschrieben werden können. (nil)
Eine Revolution, die ohne Folgen blieb
Kölner-Stadt-Anzeiger
27.05.1995
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über die Nazi-Vergangenheit der Kölner Karnevalsvereine. Die Karnevalisten halten sich zugute, daß sie sich nicht von den Nazis haben vereinnahmen lassen. Ein genauerer Blick zeigt jedoch, daß dies mehr dem Wunschdenken als der Realität entspricht. Zwar wurde die formale Unabhängigkeit bewahrt, doch in den "Veedeslzöch" wurde das Regime gefeiert und die Juden gehetzt. Regionalgeschichte. (nil)
Eine Revolution, die ohne Folgen blieb
Kölner-Stadt-Anzeiger
27.05.1995
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über die Nazi-Vergangenheit der Kölner Karnevalsvereine. Die Karnevalisten halten sich zugute, daß sie sich nicht von den Nazis haben vereinnahmen lassen. Ein genauerer Blick zeigt jedoch, daß dies mehr dem Wunschdenken als der Realität entspricht. Zwar wurde die formale Unabhängigkeit bewahrt, doch in den "Veedeslzöch" wurde das Regime gefeiert und die Juden gehetzt. Regionalgeschichte. (nil)
Auf Tausende regnete buntes Papier
Mannheimer-Morgen
27.02.1995
Bericht des Mannheimer Morgen über den Fasnachtszug. Beim Bier mit Jecken wurde die Idee geboren, mal die Perspektive zu wechseln und so fuhr der Autor mit der Konfettikanone mit. Karneval. (nil)
Narren, laßt die Nasen blinken
Kölner-Stadt-Anzeiger
23.02.1995
Pappnasentest des Kölner Stadt-Anzeigers. Die Redaktion wollte es wissen: Hält die handelsübliche Pappnas was sie verspricht? Verschiedene Modelle wurden ausprobiert und bewertet. Kriterien: Gewicht, Eignung fürs "bützen" und Kölsch trinken, sowie Ästhetik, die beim Flirt wichtig ist. Karneval. (nil)
Narren, laßt die Nasen blinken
Kölner-Stadt-Anzeiger
23.02.1995
Pappnasentest des Kölner Stadt-Anzeigers. Die Redaktion wollte es wissen: Hält die handelsübliche Pappnas was sie verspricht? Verschiedene Modelle wurden ausprobiert und bewertet. Kriterien: Gewicht, Eignung fürs "bützen" und Kölsch trinken, sowie Ästhetik, die beim Flirt wichtig ist. Karneval. (nil)
Narren, laßt die Nasen blinken
Kölner-Stadt-Anzeiger
23.02.1995
Pappnasentest des Kölner Stadt-Anzeigers. Die Redaktion wollte es wissen: Hält die handelsübliche Pappnas was sie verspricht? Verschiedene Modelle wurden ausprobiert und bewertet. Kriterien: Gewicht, Eignung fürs "bützen" und Kölsch trinken, sowie Ästhetik, die beim Flirt wichtig ist. Karneval. (nil)
Narren, laßt die Nasen blinken
Kölner-Stadt-Anzeiger
23.02.1995
Pappnasentest des Kölner Stadt-Anzeigers. Die Redaktion wollte es wissen: Hält die handelsübliche Pappnas was sie verspricht? Verschiedene Modelle wurden ausprobiert und bewertet. Kriterien: Gewicht, Eignung fürs "bützen" und Kölsch trinken, sowie Ästhetik, die beim Flirt wichtig ist. Karneval. (nil)
"Jung, dat häste jot gemaat"
Kölner-Stadt-Anzeiger
17.02.1995
Reportage des Kölner Stadt-Anzeigers über einen Abend mit den Roten Funken. Der Autor lieh sich für einen Tag das Kostüm eines Roten Funken und fuhr mit den Narren in die Essener Grugahalle, wo die Funken für "Verstehen Sie Spaß?" gebucht waren. Was er erlebte, wie er aufgenommen wurde und wie man Stibbelfötchen tanzt beschreibt er leicht ironisch und mit einem guten Schuß Kölner Dialekt. Karneval, Fasching. (nil)
So teuer ist der Fasching heuer
Abendzeitung
26.01.1995
Kurz-Artikel mit Tabelle zu Preisen im Fasching von München. Redaktion hat Essen, Getränke, Eintritt und Garderobe von verschiedenen Veranstaltern aufgelistet. Karneval (ca)
"Das ist ein richtiger Leistungssport"
General-Anzeiger
10.01.1995
Bericht/Reportage über ein karnevalistisches Tanzturnier in Bonn. 80 Tanzgarden mit insgesamt rund 800 Teilnehmern haben sich zur Leistungsschau eingefunden. Da zählt nicht nur akrobatisches Können, sondern auch Ausstrahlung, Humor und Kleidung. Hinter den Kulissen allerdings wird wenig gelacht - hier herrscht Konzentration vor. Gardetanz ist regelrechter Leistungssport, wissen die Karnevalisten. Fünfte Jahreszeit. (B)
"Das ist ein richtiger Leistungssport"
General-Anzeiger 1
10.01.1995
Bericht/Reportage über ein karnevalistisches Tanzturnier in Bonn. 80 Tanzgarden mit insgesamt rund 800 Teilnehmern haben sich zur Leistungsschau eingefunden. Da zählt nicht nur akrobatisches Können, sondern auch Ausstrahlung, Humor und Kleidung. Hinter den Kulissen allerdings wird wenig gelacht - hier herrscht Konzentration vor. Gardetanz ist regelrechter Leistungssport, wissen die Karnevalisten. Fünfte Jahreszeit. (B)
Einmarsch und lächeln
Kölner-Stadt-Anzeiger
12.04.1994
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über eine Mädchensitzung in Köln. Die Autorin hatte Karneval immer nur in Kneipen gefeiert, doch einmal wollte sie im Elferrat mitmachen. Ihre erstaunliche Erfahrung: Sie schunkelte mit, obwohl sie Schunkeln nicht leiden kann, lachte über Witze, die sie eigentlich richtig blöd fand und erkannte sich selbst nicht wieder. Karneval. (nil)
Einmarsch und lächeln
Kölner-Stadt-Anzeiger
12.02.1994
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über eine Mädchensitzung in Köln. Die Autorin hatte Karneval immer nur in Kneipen gefeiert, doch einmal wollte sie im Elferrat mitmachen. Ihre erstaunliche Erfahrung: Sie schunkelte mit, obwohl sie Schunkeln nicht leiden kann, lachte über Witze, die sie eigentlich richtig blöd fand und erkannte sich selbst nicht wieder. Karneval. (nil)
Im Kostüm für die Männer tabu
Kölner-Stadt-Anzeiger
10.02.1994
Reportage/Bericht über die Mariechen im Kölner Karneval. Obwohl mit kurzem Röckchen und hervorblitzendem "Spetzebötzcher" durchaus attraktiv, gilt bei den närrischen Tänzerinnen: Anfassen verboten. Selbst die "Bützchen" vom Präsidenten der Gesellschaft nach jedem Auftritt sind da nur "traditionelles Ritual". Vor Übergriffen männlicher Sitzungsbesucher bewahren auch die Tanzoffiziere. Das dienstälteste Mariechen kann sich derweil noch erinnern, wie die akrobatischen Hebefiguren eingeführt wurden. Fünfte Jahreszeit. Narren. Brauchtum. (B)
Im Kostüm für die Männer tabu
Kölner-Stadt-Anzeiger
10.02.1994
Reportage/Bericht über die Mariechen im Kölner Karneval. Obwohl mit kurzem Röckchen und hervorblitzendem "Spetzebötzcher" durchaus attraktiv, gilt bei den närrischen Tänzerinnen: Anfassen verboten. Selbst die "Bützchen" vom Präsidenten der Gesellschaft nach jedem Auftritt sind da nur "traditionelles Ritual". Vor Übergriffen männlicher Sitzungsbesucher bewahren auch die Tanzoffiziere. Das dienstälteste Mariechen kann sich derweil noch erinnern, wie die akrobatischen Hebefiguren eingeführt wurden. Fünfte Jahreszeit. Narren. Brauchtum. (B)
Im Kostüm für die Männer tabu
Kölner-Stadt-Anzeiger
10.02.1994
Reportage/Bericht über die Mariechen im Kölner Karneval. Obwohl mit kurzem Röckchen und hervorblitzendem "Spetzebötzcher" durchaus attraktiv, gilt bei den närrischen Tänzerinnen: Anfassen verboten. Selbst die "Bützchen" vom Präsidenten der Gesellschaft nach jedem Auftritt sind da nur "traditionelles Ritual". Vor Übergriffen männlicher Sitzungsbesucher bewahren auch die Tanzoffiziere. Das dienstälteste Mariechen kann sich derweil noch erinnern, wie die akrobatischen Hebefiguren eingeführt wurden. Fünfte Jahreszeit. Narren. Brauchtum. (B)
Im Kostüm für die Männer tabu
Kölner-Stadt-Anzeiger
01.02.1994
Reportage/Bericht über die Mariechen im Kölner Karneval. Obwohl mit kurzem Röckchen und hervorblitzendem "Spetzebötzcher" durchaus attraktiv, gilt bei den närrischen Tänzerinnen: Anfassen verboten. Selbst die "Bützchen" vom Präsidenten der Gesellschaft nach jedem Auftritt sind da nur "traditionelles Ritual". Vor Übergriffen männlicher Sitzungsbesucher bewahren auch die Tanzoffiziere. Das dienstälteste Mariechen kann sich derweil noch erinnern, wie die akrobatischen Hebefiguren eingeführt wurden. Fünfte Jahreszeit. Narren. Brauchtum. (B)
Hokuspokus: Sponsoring
Kölner-Stadt-Anzeiger
19.01.1994
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über Sponsoring im Karneval. Die Ansichten darüber gehen auseinander, doch neu ist die Methode nicht: schon 1882 warb die Karnevalsgesellschaft "Große Kölner" um Werbepartner. Ohne Geldgeber sei der Karneval heutzutage nicht mehr zu finanzieren, argumentieren die einen. Die anderen fürchten hingegen den Ausverkauf des Kölner Fastelovends. (nil)
Hokuspokus: Sponsoring
Kölner-Stadt-Anzeiger
19.01.1994
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über Sponsoring im Karneval. Die Ansichten darüber gehen auseinander, doch neu ist die Methode nicht: schon 1882 warb die Karnevalsgesellschaft "Große Kölner" um Werbepartner. Ohne Geldgeber sei der Karneval heutzutage nicht mehr zu finanzieren, argumentieren die einen. Die anderen fürchten hingegen den Ausverkauf des Kölner Fastelovends. (nil)
Hokuspokus: Sponsoring
Kölner-Stadt-Anzeiger
19.01.1994
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über Sponsoring im Karneval. Die Ansichten darüber gehen auseinander, doch neu ist die Methode nicht: schon 1882 warb die Karnevalsgesellschaft "Große Kölner" um Werbepartner. Ohne Geldgeber sei der Karneval heutzutage nicht mehr zu finanzieren, argumentieren die einen. Die anderen fürchten hingegen den Ausverkauf des Kölner Fastelovends. (nil)
Hokuspokus: Sponsoring
Kölner-Stadt-Anzeiger
19.01.1994
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über Sponsoring im Karneval. Die Ansichten darüber gehen auseinander, doch neu ist die Methode nicht: schon 1882 warb die Karnevalsgesellschaft "Große Kölner" um Werbepartner. Ohne Geldgeber sei der Karneval heutzutage nicht mehr zu finanzieren, argumentieren die einen. Die anderen fürchten hingegen den Ausverkauf des Kölner Fastelovends. (nil)
Katzenjammer
Mainzer-Rhein-Zeitung
24.02.1993
Bericht mit glossenhaften Zügen über den "Katarrh" nach durchzechten Nächten, dem Volksmund besser als "Kater" bekannt. Die Autoren haben sich nicht nur auf die Suche nach dem Wortursprung gemacht, sondern halten auch Tips für Gegenmittel bereit. Salzzufuhr und Bewegung im Freien sind hilfreich - und manchmal auch Alkohol. Brauchtum. Karneval. Fünfte Jahreszeit. (B)
Kuchen unter die Achsel geklemmt
Mainzer-Rhein-Zeitung
24.02.1993
Der Aschermittwoch steckt voller Aberglauben. Allerdings ist viel verlorengegangen. Die Autoren des Berichtes rufen nicht nur in Erinnerung, daß die Fastenzeit beginnt. Sie zählen auf, was Bauern früher alles unternahmen, um böse Geister von ihrem Hof fernzuhalten und erinnern daran, daß an Aschermittwoch der Teufel aus dem Himmel vertrieben wurde. Karneval. Kirche. Brauchtum. (B)
Katzenjammer
Mainzer-Rhein-Zeitung
24.02.1993
Bericht mit glossenhaften Zügen über den "Katarrh" nach durchzechten Nächten, dem Volksmund besser als "Kater" bekannt. Die Autoren haben sich nicht nur auf die Suche nach dem Wortursprung gemacht, sondern halten auch Tips für Gegenmittel bereit. Salzzufuhr und Bewegung im Freien sind hilfreich - und manchmal auch Alkohol. Brauchtum. Karneval. Fünfte Jahreszeit. (B)
Kuchen unter die Achsel geklemmt
Mainzer-Rhein-Zeitung
24.02.1993
Der Aschermittwoch steckt voller Aberglauben. Allerdings ist viel verlorengegangen. Die Autoren des Berichtes rufen nicht nur in Erinnerung, daß die Fastenzeit beginnt. Sie zählen auf, was Bauern früher alles unternahmen, um böse Geister von ihrem Hof fernzuhalten und erinnern daran, daß an Aschermittwoch der Teufel aus dem Himmel vertrieben wurde. Karneval. Kirche. Brauchtum. (B)
Katzenjammer
Mainzer-Rhein-Zeitung
24.02.1993
Bericht mit glossenhaften Zügen über den "Katarrh" nach durchzechten Nächten, dem Volksmund besser als "Kater" bekannt. Die Autoren haben sich nicht nur auf die Suche nach dem Wortursprung gemacht, sondern halten auch Tips für Gegenmittel bereit. Salzzufuhr und Bewegung im Freien sind hilfreich - und manchmal auch Alkohol. Brauchtum. Karneval. Fünfte Jahreszeit. (B)
Kuchen unter die Achsel geklemmt
Mainzer-Rhein-Zeitung
24.02.1993
Der Aschermittwoch steckt voller Aberglauben. Allerdings ist viel verlorengegangen. Die Autoren des Berichtes rufen nicht nur in Erinnerung, daß die Fastenzeit beginnt. Sie zählen auf, was Bauern früher alles unternahmen, um böse Geister von ihrem Hof fernzuhalten und erinnern daran, daß an Aschermittwoch der Teufel aus dem Himmel vertrieben wurde. Karneval. Kirche. Brauchtum. (B)
Zwischen Lust und Frust
Kölner-Stadt-Anzeiger
23.02.1993
Reportage zum Karneval: Ein Redakteur des Kölner Stadtanzeiger marschierte im Karnevalszug mit und warf ausdauernd Kamelle unters närrische Volk. Fazit: ein aktiver Narr muß wetterfest, ausdauernd und gut zu Fuß sein. (ran)
Zwischen Lust und Frust
Kölner-Stadt-Anzeiger
23.02.1993
Reportage zum Karneval: Ein Redakteur des Kölner Stadtanzeiger marschierte im Karnevalszug mit und warf ausdauernd Kamelle unters närrische Volk. Fazit: ein aktiver Narr muß wetterfest, ausdauernd und gut zu Fuß sein. (ran)
Keine Silberbüchse für Winnetous Nachfolger?
Badische-Neueste-Nachrichten
05.02.1993
Bericht über die alljährliche "Bewaffnung" von Kindern zur Karnevalszeit. Die kleinen Indianer, Seeräuber und Science-Fiction-Helden statten sich mit Plastik-Pistolen, Schwertern und Tomahawks aus. Wie werden die pädagogischen Folgen angesichts zunehmender Gewaltbereitschaft eingeschätzt? Geschäftsleute, die mit Spielwaren handeln, werden zu ihrer Meinung und zu neuen Spielzeugwaffen-Trends befragt. (ran)
Keine Silberbüchse für Winnetous Nachfolger?
Badische-Neueste-Nachrichten
05.02.1993
Bericht über die alljährliche "Bewaffnung" von Kindern zur Karnevalszeit. Die kleinen Indianer, Seeräuber und Science-Fiction-Helden statten sich mit Plastik-Pistolen, Schwertern und Tomahawks aus. Wie werden die pädagogischen Folgen angesichts zunehmender Gewaltbereitschaft eingeschätzt? Geschäftsleute, die mit Spielwaren handeln, werden zu ihrer Meinung und zu neuen Spielzeugwaffen-Trends befragt. (ran)
Keine Silberbüchse für Winnetous Nachfolger?
Badische-Neueste-Nachrichten
05.02.1993
Bericht über die alljährliche "Bewaffnung" von Kindern zur Karnevalszeit. Die kleinen Indianer, Seeräuber und Science-Fiction-Helden statten sich mit Plastik-Pistolen, Schwertern und Tomahawks aus. Wie werden die pädagogischen Folgen angesichts zunehmender Gewaltbereitschaft eingeschätzt? Geschäftsleute, die mit Spielwaren handeln, werden zu ihrer Meinung und zu neuen Spielzeugwaffen-Trends befragt. (ran)
Mit Halma-Steinchen fängt alles an
Mannheimer-Morgen
08.09.1992
Reportage über Karnevalsvereine, die sich - lange vor Beginn der fünften Jahreszeit - auf die Session vorbereiten. Trainiert wird das ganze Jahr, bevor es am 11.11. richtig losgeht. Fasnacht, Verein, Tanz, Sport (an)
Allerlei Probleme mit dem klebrigen Ding
Kölner-Stadt-Anzeiger
29.02.1992
Der Kölner Stadt-Anzeiger stellte Betrachtungen zum Karnevalsbrauch des Kamellewerfens an. Während immer mehr Menschen beim Karnevalszug in der Domstadt den Straßenrad säumen, nimmt die Agressivität unter den Kamellesammlern zu. Einige schwere Unfälle in den letzten Jahren veranlassen immer mehr Karnevalisten, dem Zug fernzubleiben. Ein Blick auf den allemannischen Fasnet-Brauch, wie er im Badischen gepflegt wird, zeigt, daß Karneval auch ohne Kamellen schön sein kann. (hvh)
Allerlei Probleme mit dem klebrigen Ding
Kölner-Stadt-Anzeiger
29.02.1992
Der Kölner Stadt-Anzeiger stellte Betrachtungen zum Karnevalsbrauch des Kamellewerfens an. Während immer mehr Menschen beim Karnevalszug in der Domstadt den Straßenrad säumen, nimmt die Agressivität unter den Kamellesammlern zu. Einige schwere Unfälle in den letzten Jahren veranlassen immer mehr Karnevalisten, dem Zug fernzubleiben. Ein Blick auf den allemannischen Fasnet-Brauch, wie er im Badischen gepflegt wird, zeigt, daß Karneval auch ohne Kamellen schön sein kann. (hvh)
Allerlei Probleme mit dem klebrigen Ding
Kölner-Stadt-Anzeiger
29.02.1992
Der Kölner Stadt-Anzeiger stellte Betrachtungen zum Karnevalsbrauch des Kamellewerfens an. Während immer mehr Menschen beim Karnevalszug in der Domstadt den Straßenrad säumen, nimmt die Agressivität unter den Kamellesammlern zu. Einige schwere Unfälle in den letzten Jahren veranlassen immer mehr Karnevalisten, dem Zug fernzubleiben. Ein Blick auf den allemannischen Fasnet-Brauch, wie er im Badischen gepflegt wird, zeigt, daß Karneval auch ohne Kamellen schön sein kann. (hvh)
Allerlei Probleme mit dem klebrigen Ding
Kölner-Stadt-Anzeiger
29.02.1992
Der Kölner Stadt-Anzeiger stellte Betrachtungen zum Karnevalsbrauch des Kamellewerfens an. Während immer mehr Menschen beim Karnevalszug in der Domstadt den Straßenrad säumen, nimmt die Agressivität unter den Kamellesammlern zu. Einige schwere Unfälle in den letzten Jahren veranlassen immer mehr Karnevalisten, dem Zug fernzubleiben. Ein Blick auf den allemannischen Fasnet-Brauch, wie er im Badischen gepflegt wird, zeigt, daß Karneval auch ohne Kamellen schön sein kann. (hvh)
Rosenmontagszug startet 14 Uhr mit 26 Wagen - 33 Kapellen..
Westfälische-Rundschau
28.02.1992
Wann ist der Karnevalszug wo zu sehen? Die sachliche Darstellung des Zugweges und der Durchfahrtzeiten wird ergänzt durch eine humoristische Zeichnung. Narren erfahren, an welchen Plätzen was passiert, Nicht-karnevalisten wissen, welche Orte sie meiden müssen. Fünfte Jahreszeit. Brauchtum. (B)
Rosenmontagszug startet 14 Uhr mit 26 Wagen - 33 Kapellen..
Westfälische-Rundschau
28.02.1992
Wann ist der Karnevalszug wo zu sehen? Die sachliche Darstellung des Zugweges und der Durchfahrtzeiten wird ergänzt durch eine humoristische Zeichnung. Narren erfahren, an welchen Plätzen was passiert, Nicht-karnevalisten wissen, welche Orte sie meiden müssen. Fünfte Jahreszeit. Brauchtum. (B)
Rosenmontagszug startet 14 Uhr mit 26 Wagen - 33 Kapellen..
Westfälische-Rundschau
28.02.1992
Wann ist der Karnevalszug wo zu sehen? Die sachliche Darstellung des Zugweges und der Durchfahrtzeiten wird ergänzt durch eine humoristische Zeichnung. Narren erfahren, an welchen Plätzen was passiert, Nicht-karnevalisten wissen, welche Orte sie meiden müssen. Fünfte Jahreszeit. Brauchtum. (B)
Kölsche Fasteleer: Wer ist der Superstar?
Express
03.02.1992
Leseraktion des Kölner Express. Nicht nur in Hollywood, sondern auch in Köln wird ein Oskar vergeben - der Närrische Oskar. Nach der Halbzeit im Fasteleer durften die Leser ihre Lieblingsstars im Karneval bewerten, indem sie einen Coupon ausfüllten und an die Redaktion schickten. Dabei gab es sogar noch einiges zu gewinnen, wenn man den richtigen Tip abgab und in die Verlosung kam: vom Pittermännche bis zu den Karten für die Lachende Sporthalle. LBB. (nil)
Kölsche Fasteleer: Wer ist der Superstar?
Express
03.02.1992
Leseraktion des Kölner Express. Nicht nur in Hollywood, sondern auch in Köln wird ein Oskar vergeben - der Närrische Oskar. Nach der Halbzeit im Fasteleer durften die Leser ihre Lieblingsstars im Karneval bewerten, indem sie einen Coupon ausfüllten und an die Redaktion schickten. Dabei gab es sogar noch einiges zu gewinnen, wenn man den richtigen Tip abgab und in die Verlosung kam: vom Pittermännche bis zu den Karten für die Lachende Sporthalle. LBB. (nil)
Kölsche Fasteleer: Wer ist der Superstar?
Express
03.02.1992
Leseraktion des Kölner Express. Nicht nur in Hollywood, sondern auch in Köln wird ein Oskar vergeben - der Närrische Oskar. Nach der Halbzeit im Fasteleer durften die Leser ihre Lieblingsstars im Karneval bewerten, indem sie einen Coupon ausfüllten und an die Redaktion schickten. Dabei gab es sogar noch einiges zu gewinnen, wenn man den richtigen Tip abgab und in die Verlosung kam: vom Pittermännche bis zu den Karten für die Lachende Sporthalle. LBB. (nil)
Die jecken Ausländer
Kölner-Stadt-Anzeiger
01.02.1992
Bericht des Kölner Stadtanzeigers über ausländische Jecken im kölschen Karneval. Zwar werden Kinder über die Schulen meist leicht an das Kölner Brauchtum herangeführt, doch Erwachsene, auch wenn sie schon lange in Deutschland leben, gibt es wenige, die im Karnevalsklüngel mitmischen. Dabei wird ihnen die Aufnahme, so die Organisatoren, nicht erschwert. Einige hat der Autor ausfindig gemacht und ließ sich von ihnen erzählen, warum sie den Karneval toll finden, warum sie mitmachen und warum andere nicht mitmachen - beispielsweise weil ihre Religion ihnen das närrische Verkleiden verbietet. (nil)
Die jecken Ausländer
Kölner-Stadt-Anzeiger
01.02.1992
Bericht des Kölner Stadtanzeigers über ausländische Jecken im kölschen Karneval. Zwar werden Kinder über die Schulen meist leicht an das Kölner Brauchtum herangeführt, doch Erwachsene, auch wenn sie schon lange in Deutschland leben, gibt es wenige, die im Karnevalsklüngel mitmischen. Dabei wird ihnen die Aufnahme, so die Organisatoren, nicht erschwert. Einige hat der Autor ausfindig gemacht und ließ sich von ihnen erzählen, warum sie den Karneval toll finden, warum sie mitmachen und warum andere nicht mitmachen - beispielsweise weil ihre Religion ihnen das närrische Verkleiden verbietet. (nil)
Jugend scheut die Bütt
Mainzer-Rhein-Zeitung
11.01.1992
Serie der Mainzer Rhein-Zeitung über Mainzer Narren in der Bütt. Begonnen haben sie mit den Nachwuchsproblemen der Karnevalisten. Immer weniger junge Leute haben Interesse daran, sich als Redner in der Bütt zu profilieren. Die Mainzer versuchen sich ihren Nachwuchs heranzuziehen, doch die federführenden Nachwuchssucher beklagen zu wenig Risikobereitschaft bei den Programmplanern, die sich lieber erfahrenen Redner abwerben, statt eigene zu fördern. Auch das Outfit der Fastnachtsgeneräle -feierlich schwarzer Anzug- schreckt die Jugend eher ab, vermutet der Ehrenpräsident der Kleppergarde. \NLN\ Neben dem Bericht nahm die Redaktion sich auch noch mit einer Karikatur des Problemes an. (nil)
Wir basteln uns eine Tüte - Helau
Main-Post
07.02.1989
Zur Faschingszeit veranstaltete die Main-Post einen Kostüm-Wettbewerb. Die Zeitung forderte ihre Leser auf, in ihren originellsten Kostümen in die Redaktion zu kommen. Dort wurden sie fotografiert und erhielten ein kleines Geschenk. Am Ende gab es einen Einkaufsgutschein zu gewinnen. (hvh)\NLN\
Weiberfastnacht ist der schlimmste Tag
Kölner-Stadt-Anzeiger
02.02.1989
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über die gar nicht närrischen Einsätze der Polizei zu Fasching. Karneval ist für Polizisten keine Zeit zum feiern - sie haben sich mit Schlägereien, Belästigungen, Trunkenheitsdelikten und vielen blinden Alarmen herumzuplagen. Mit der Streife unterwegs - ein beliebtes Reportagethema, das zu Karneval noch eine Komponente hinzubekommt. Voraussetzung ist allerdings, das man eine private Unfallversicherung für einen Tag abschließt - für den Fall, daß doch einmal was passiert. (nil)
Wir wollen uns ein Bild von Ihnen machen
Main-Post
21.01.1989
Kostümwetbewerb der Main-Post zu Fasching. Die Redaktion rief verkleidungswillige Narren auf, in die Redaktion zu kommen und an dem Wettbewerb teilzunehmen. Immer wieder wurden Fotos vonbesonders schönen Kostümen abgedruckt und am Schluss gab es noch eine Sonderseite. LBB. (nil)\NLN\
Pfiffiges aus der Bütt
Main-Post
15.01.1989
Aktion der Main-Post zu Büttenreden. Die Redaktion rief ihre Leser auf, ihr selbstgeschriebene Büttenreden zu schicken, die am Karnevalssamstag veröffentlicht wurden. Eine ganze Sonderseite kam dabei zusammen -über die närrische Weinkönigin bis hin zum Pfarrer, der auch sein Fett abbekam. (nil)
Pfiffiges aus der Bütt
Main-Post
15.01.1989
Aktion der Main-Post zu Büttenreden. Die Redaktion rief ihre Leser auf, ihr selbstgeschriebene Büttenreden zu schicken, die am Karnevalssamstag veröffentlicht wurden. Eine ganze Sonderseite kam dabei zusammen -über die närrische Weinkönigin bis hin zum Pfarrer, der auch sein Fett abbekam. (nil)
Die Überraschung kam schon nach ein paar Gläschen
Hessisch-Niedersächsische-Allgemeine
06.02.1988
Alkohol-Test vor Karneval (Fasching) in Kassel: Als Diskussionsbeitrag zur Promillegrenze lädt Redaktion lokale Prominente und Fachleute zum Essen und Trinken ein. Danach wird "gepustet", um Testpersonen und Lesern zu zeigen, wie schnell die Grenze erreicht ist. Zusatzkasten zur aktuellen Promille-Diskussion. Auto, Trunkenheit, Führerschein, Straßenverkehr, Unfall, Drogen. (ca)
Die Überraschung kam schon nach ein paar Gläschen
Hessisch-Niedersächsische-Allgemeine
06.02.1988
Alkohol-Test vor Karneval (Fasching) in Kassel: Als Diskussionsbeitrag zur Promillegrenze lädt Redaktion lokale Prominente und Fachleute zum Essen und Trinken ein. Danach wird "gepustet", um Testpersonen und Lesern zu zeigen, wie schnell die Grenze erreicht ist. Zusatzkasten zur aktuellen Promille-Diskussion. Auto, Trunkenheit, Führerschein, Straßenverkehr, Unfall, Drogen. (ca)
Die Überraschung kam schon nach ein paar Gläschen
Hessisch-Niedersächsische-Allgemeine
06.02.1988
Alkohol-Test vor Karneval (Fasching) in Kassel: Als Diskussionsbeitrag zur Promillegrenze lädt Redaktion lokale Prominente und Fachleute zum Essen und Trinken ein. Danach wird "gepustet", um Testpersonen und Lesern zu zeigen, wie schnell die Grenze erreicht ist. Zusatzkasten zur aktuellen Promille-Diskussion. Auto, Trunkenheit, Führerschein, Straßenverkehr, Unfall, Drogen. (ca)
Zwei Omas, die keine Ballnacht auslassen
Der-neue-Tag
23.01.1988
Porträt von zwei Garderoben-Frauen in Weiden. Die alten Damen haben seit vielen Jahren kaum ein Fest versäumt, waren bei jedem Karnevalsball (Fasching) im Einsatz. Berufsalltag (ca)
Zwei Omas, die keine Ballnacht auslassen
Der-neue-Tag
23.01.1988
Porträt von zwei Garderoben-Frauen in Weiden. Die alten Damen haben seit vielen Jahren kaum ein Fest versäumt, waren bei jedem Karnevalsball (Fasching) im Einsatz. Berufsalltag (ca)
Kinderauftritte im Karneval sind keine Arbeit
General-Anzeiger
10.07.1987
Telefoninterview des Bonner General-Anzeigers mit dem Kommandanten der Beueler Stadtsoldaten über Kinder im Karneval. Er erstritt ein Urteil beim Verwaltungsgericht Köln darüber, daß Kinder Auftritte im Karneval haben dürfen, ohne daß diese unter das Jugendarbeitsschutzgesetz fallen - denn das ist Brauchtum, nicht aber Arbeit, lautet der Tenor. Doch der Kommandant mahnt, das Urteil nicht als einen Freibrief anzusehen, sondern verantwortungsbewußt damit umzugehen. Beispielsweise keine Auftritte nach 20 Uhr. (nil)
Kinderauftritte im Karneval sind keine Arbeit
General-Anzeiger
10.07.1987
Telefoninterview des Bonner General-Anzeigers mit dem Kommandanten der Beueler Stadtsoldaten über Kinder im Karneval. Er erstritt ein Urteil beim Verwaltungsgericht Köln darüber, daß Kinder Auftritte im Karneval haben dürfen, ohne daß diese unter das Jugendarbeitsschutzgesetz fallen - denn das ist Brauchtum, nicht aber Arbeit, lautet der Tenor. Doch der Kommandant mahnt, das Urteil nicht als einen Freibrief anzusehen, sondern verantwortungsbewußt damit umzugehen. Beispielsweise keine Auftritte nach 20 Uhr. (nil)
Fetter Genuß vor dem großen Fasten
Schwäbische-Zeitung
03.03.1987
Bericht der Schwäbischen Zeitung über die Fasnetsküchle vor Beginn der Fastenzeit. Der in Schmalz gebackenen Hefeteig ist ein fetter Genuß vor dem großen Fasten. Nicht nur Muttern kennt die Küchle mit der 400 Jahre langen Tradition, sondern auch der CDU-Stadtrat, die Ernährungsberaterin bei den Grünen und die Stadträtin von der SPD-Fraktion. (nil)
Im Saal lauert das Lachen
Frankfurter-Rundschau
02.03.1987
Analyse eines Zustandes am Beispiel Fastnacht in der Frankfurter Rundschau. Die Autorin besuchte den Karneval im Kolpinghaus und beobachtet die Menschen beim Lachen. Lachen Männer anders als Frauen? Ist der steigende Alkoholspiegel kausal für die immer häufiger werdenden Lachausbrüche? Worüber gelacht wird ist nicht eine Frage des Geschmacks, sondern der Situation, stellt sie fest. Und eigentlich ist es sehr seltsam, daß überhaupt gelacht wird, lautet ihre Quintessenz mit den Worten von Henry Bergson. (nil)
Im Saal lauert das Lachen
Frankfurter-Rundschau
02.03.1987
Analyse eines Zustandes am Beispiel Fastnacht in der Frankfurter Rundschau. Die Autorin besuchte den Karneval im Kolpinghaus und beobachtet die Menschen beim Lachen. Lachen Männer anders als Frauen? Ist der steigende Alkoholspiegel kausal für die immer häufiger werdenden Lachausbrüche? Worüber gelacht wird ist nicht eine Frage des Geschmacks, sondern der Situation, stellt sie fest. Und eigentlich ist es sehr seltsam, daß überhaupt gelacht wird, lautet ihre Quintessenz mit den Worten von Henry Bergson. (nil)
Im Saal lauert das Lachen
Frankfurter-Rundschau
02.03.1987
Analyse eines Zustandes am Beispiel Fastnacht in der Frankfurter Rundschau. Die Autorin besuchte den Karneval im Kolpinghaus und beobachtet die Menschen beim Lachen. Lachen Männer anders als Frauen? Ist der steigende Alkoholspiegel kausal für die immer häufiger werdenden Lachausbrüche? Worüber gelacht wird ist nicht eine Frage des Geschmacks, sondern der Situation, stellt sie fest. Und eigentlich ist es sehr seltsam, daß überhaupt gelacht wird, lautet ihre Quintessenz mit den Worten von Henry Bergson. (nil)
Im Saal lauert das Lachen
Frankfurter-Rundschau
02.03.1987
Analyse eines Zustandes am Beispiel Fastnacht in der Frankfurter Rundschau. Die Autorin besuchte den Karneval im Kolpinghaus und beobachtet die Menschen beim Lachen. Lachen Männer anders als Frauen? Ist der steigende Alkoholspiegel kausal für die immer häufiger werdenden Lachausbrüche? Worüber gelacht wird ist nicht eine Frage des Geschmacks, sondern der Situation, stellt sie fest. Und eigentlich ist es sehr seltsam, daß überhaupt gelacht wird, lautet ihre Quintessenz mit den Worten von Henry Bergson. (nil)
Eine Hoheit für 114 Tage
Frankfurter-Rundschau
27.02.1987
Portrait der Frankfurter Rundschau über Ihre Tollität Carmen I, Prinzessin im Karneval. Was ihre Hoheit so zu Hause macht, wie es bei ihr aussieht und was während der tollen Tage alles so im vollen Terminkalender steht. Und außerdem- was macht sie in der Zeit danach?(nil)
So teuer ist der Fasching heuer
Abendzeitung
26.01.1985
Kurz-Artikel mit Tabelle zu Preisen im Fasching von München. Redaktion hat Essen, Getränke, Eintritt und Garderobe von verschiedenen Veranstaltern aufgelistet. Karneval (ca)
So teuer ist der Fasching heuer
Abendzeitung
26.01.1985
Kurz-Artikel mit Tabelle zu Preisen im Fasching von München. Redaktion hat Essen, Getränke, Eintritt und Garderobe von verschiedenen Veranstaltern aufgelistet. Karneval (ca)
Die Narren...bierernst
Wiesbadener Kurier
21.11.1981
Kommentar über Mittelkürzungen der Stadt Wiesbaden für den Fasnachtszug und die Reaktionen der Narren darauf.
Die Narren...bierernst
Wiesbadener-Kurier
21.11.1981
Kommentar über Mittelkürzungen der Stadt Wiesbaden für den Fasnachtszug und die Reaktionen der Narren darauf. (gre)
"Toll, nicht voll - Mehr Spaß mit weniger Alkohol"
Kölnische Rundschau
01.01.1970
-Eine Gratwanderung zwischen Aufklärung und moralischer Keule unternahm die Lokalredaktion Gemünd der Kölnischen Rundschau zu Karneval 2003: Junge Leute sollten auf das Problem übermäßigen Alkoholkonsums am Steuer aufmerksam gemacht, erwachsene Karnevalisten an ihre Aufsichtspflicht erinnert werden. Hintergrund der Idee waren mehrere tödliche Verkehrsunfälle im Kreis Euskirchen, verursacht von alkoholisierten Fahrern. An der Kampagne beteiligten sich als Partner der Redaktion Polizei, Rettungsdienst, Karnevalisten sowie eine Bank. Themenseiten, Plakataktion und Radiospots bildeten Kernelemente des Projekts ?Toll, nicht voll?, das bei weiteren Sessionen wieder aufgenommen werden soll. (vd)
Manche machen verrückte Sachen
Mindener-Tageblatt
01.01.1970
Bericht des Mindener Tageblattes über den Scherzartikelkauf zu Silvester. Zwischen harter Böllerware und sanften Bleigießen lassen die Scherzartikel erschrecken und ekeln. Der Spaß durch die Schadenfreude hält seit Jahren unvermindert an, wissen die Einzelhändler zu berichten. Und die Palette der angebotenen Gegenstände ist groß. Was zu Sylvester nicht aus dem Lager verschwindet, kommt zu Karneval noch einmal in die Regale. Ganze 70 Prozent der Kunden sind allerdings Kinder, die restlichen Erwachsene bis zu 50 Jahren. (nil)
Arbeitsgruppe 2
ROTZFRECH - wider die organisierte Langeweile in der Lokalzeitung
01.01.1970
AG 2 entwickelte Vorschläge, wie gute Ideen gefunden werden können und wie schwierige The-men aufzubereiten sind. Ergänzt wird der Beitrag durch Themenlisten u.a. zu den Bereichen Haushalt, Ostern, Richtfeste/Spatenstiche, Schützenfeste, Silvester, Spendenübergabe, Urlaub, Verein, Weihnachten, Zeugnisausgabe, Jubiläen, Karneval, Kommunalpolitik. (HG)
Eine Revolution, die ohne Folgen blieb
Kölner-Stadt-Anzeiger 270595
01.01.1970
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über die Nazi-Vergangenheit der Kölner Karnevalsvereine. Die Karnevalisten halten sich zugute, daß sie sich nicht von den Nazis haben vereinnahmen lassen. Ein genauerer Blick zeigt jedoch, daß dies mehr dem Wunschdenken als der Realität entspricht. Zwar wurde die formale Unabhängigkeit bewahrt, doch in den "Veedeslzöch" wurde das Regime gefeiert und die Juden gehetzt. Regionalgeschichte. (nil)
Hokuspokus: Sponsoring
Kölner-Stadt-Anzeiger 190194
01.01.1970
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über Sponsoring im Karneval. Die Ansichten darüber gehen auseinander, doch neu ist die Methode nicht: schon 1882 warb die Karnevalsgesellschaft "Große Kölner" um Werbepartner. Ohne Geldgeber sei der Karneval heutzutage nicht mehr zu finanzieren, argumentieren die einen. Die anderen fürchten hingegen den Ausverkauf des Kölner Fastelovends. (nil)
Narren, laßt die Nasen blinken
Kölner-Stadt-Anzeiger 230295
01.01.1970
Pappnasentest des Kölner Stadt-Anzeigers. Die Redaktion wollte es wissen: Hält die handelsübliche Pappnas was sie verspricht? Verschiedene Modelle wurden ausprobiert und bewertet. Kriterien: Gewicht, Eignung fürs "bützen" und Kölsch trinken, sowie Ästhetik, die beim Flirt wichtig ist. Karneval. (nil)
Auf Tausende regnete buntes Papier
Mannheimer-Morgen 270295
01.01.1970
Bericht des Mannheimer Morgen über den Fasnachtszug. Beim Bier mit Jecken wurde die Idee geboren, mal die Perspektive zu wechseln und so fuhr der Autor mit der Konfettikanone mit. Karneval. (nil)
Einmarsch und lächeln
Kölner-Stadt-Anzeiger 120294
01.01.1970
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über eine Mädchensitzung in Köln. Die Autorin hatte Karneval immer nur in Kneipen gefeiert, doch einmal wollte sie im Elferrat mitmachen. Ihre erstaunliche Erfahrung: Sie schunkelte mit, obwohl sie Schunkeln nicht leiden kann, lachte über Witze, die sie eigentlich richtig blöd fand und erkannte sich selbst nicht wieder. Karneval. (nil)
Manche machen verrückte Sachen
Mindener-Tageblatt
01.01.1970
Bericht des Mindener Tageblattes über den Scherzartikelkauf zu Silvester. Zwischen harter Böllerware und sanften Bleigießen lassen die Scherzartikel erschrecken und ekeln. Der Spaß durch die Schadenfreude hält seit Jahren unvermindert an, wissen die Einzelhändler zu berichten. Und die Palette der angebotenen Gegenstände ist groß. Was zu Sylvester nicht aus dem Lager verschwindet, kommt zu Karneval noch einmal in die Regale. Ganze 70 Prozent der Kunden sind allerdings Kinder, die restlichen Erwachsene bis zu 50 Jahren. (nil)
Bayrischer Dackel baumelte im Liftschacht
Mainzer-Rhein-Zeitung 141095
01.01.1970
\MAR,0,59,0,59\Serie der Mainzer Rhein-Zeitung über die Hotels in der Stadt. In etwa dreißig Folgen befragte der Autor die jeweiligen Betreiber nach Anekdoten, prominenten Besuchern und seltsamen Geschichten, die sich in den Hotels zugetragen haben. Von regelmäßig wiederkehrenden Karnevalsjecken bis zum Besuch des russischen Premierministers Tschernomyrdin wußten die erzählfreudigen Wirte einiges zu berichten. Sommerloch, Lückenfüller, die auf "Halde" geschrieben werden können. (nil)
Katzenjammer
Mainzer-Rhein-Zeitung 240293
01.01.1970
Bericht mit glossenhaften Zügen über den "Katarrh" nach durchzechten Nächten, dem Volksmund besser als "Kater" bekannt. Die Autoren haben sich nicht nur auf die Suche nach dem Wortursprung gemacht, sondern halten auch Tips für Gegenmittel bereit. Salzzufuhr und Bewegung im Freien sind hilfreich - und manchmal auch Alkohol. Brauchtum. Karneval. Fünfte Jahreszeit. (B)
Karneval
Allgäuer-Zeitung, Oberhessische-Presse, Schwäbische-Post
01.01.1970
Ideen zu Karneval: Ein Foto vom Oberbürgermeister zum Ausschneiden, eine ironische Termin- und eine Gratulations-Kolumne, ein Impressum ohne Impressum. Wunderbar ironischer Seitenhieb auf Politiker und ihre PR-Strategien. Hofberichterstattung, Züs, Satire, Ironie, Humor, Rathaus. (nb)
Kuchen unter die Achsel geklemmt
Mainzer-Rhein-Zeitung 240293
01.01.1970
Der Aschermittwoch steckt voller Aberglauben. Allerdings ist viel verlorengegangen. Die Autoren des Berichtes rufen nicht nur in Erinnerung, daß die Fastenzeit beginnt. Sie zählen auf, was Bauern früher alles unternahmen, um böse Geister von ihrem Hof fernzuhalten und erinnern daran, daß an Aschermittwoch der Teufel aus dem Himmel vertrieben wurde. Karneval. Kirche. Brauchtum. (B)
"Das ist ein richtiger Leistungssport"
General-Anzeiger 100195
01.01.1970
Bericht/Reportage über ein karnevalistisches Tanzturnier in Bonn. 80 Tanzgarden mit insgesamt rund 800 Teilnehmern haben sich zur Leistungsschau eingefunden. Da zählt nicht nur akrobatisches Können, sondern auch Ausstrahlung, Humor und Kleidung. Hinter den Kulissen allerdings wird wenig gelacht - hier herrscht Konzentration vor. Gardetanz ist regelrechter Leistungssport, wissen die Karnevalisten. Fünfte Jahreszeit. (B)
Im Kostüm für die Männer tabu
Kölner-Stadt-Anzeiger 100294
01.01.1970
Reportage/Bericht über die Mariechen im Kölner Karneval. Obwohl mit kurzem Röckchen und hervorblitzendem "Spetzebötzcher" durchaus attraktiv, gilt bei den närrischen Tänzerinnen: Anfassen verboten. Selbst die "Bützchen" vom Präsidenten der Gesellschaft nach jedem Auftritt sind da nur "traditionelles Ritual". Vor Übergriffen männlicher Sitzungsbesucher bewahren auch die Tanzoffiziere. Das dienstälteste Mariechen kann sich derweil noch erinnern, wie die akrobatischen Hebefiguren eingeführt wurden. Fünfte Jahreszeit. Narren. Brauchtum. (B)
Allerlei Probleme mit dem klebrigen Ding
Kölner-Stadt-Anzeiger 290292
01.01.1970
Der Kölner Stadt-Anzeiger stellte Betrachtungen zum Karnevalsbrauch des Kamellewerfens an. Während immer mehr Menschen beim Karnevalszug in der Domstadt den Straßenrad säumen, nimmt die Agressivität unter den Kamellesammlern zu. Einige schwere Unfälle in den letzten Jahren veranlassen immer mehr Karnevalisten, dem Zug fernzubleiben. Ein Blick auf den allemannischen Fasnet-Brauch, wie er im Badischen gepflegt wird, zeigt, daß Karneval auch ohne Kamellen schön sein kann. (hvh)
Pfiffiges aus der Bütt
Main-Post 150189
01.01.1970
Aktion der Main-Post zu Büttenreden. Die Redaktion rief ihre Leser auf, ihr selbstgeschriebene Büttenreden zu schicken, die am Karnevalssamstag veröffentlicht wurden. Eine ganze Sonderseite kam dabei zusammen -über die närrische Weinkönigin bis hin zum Pfarrer, der auch sein Fett abbekam. (nil)
Im Saal lauert das Lachen
Frankfurter-Rundschau 020387
01.01.1970
Analyse eines Zustandes am Beispiel Fastnacht in der Frankfurter Rundschau. Die Autorin besuchte den Karneval im Kolpinghaus und beobachtet die Menschen beim Lachen. Lachen Männer anders als Frauen? Ist der steigende Alkoholspiegel kausal für die immer häufiger werdenden Lachausbrüche? Worüber gelacht wird ist nicht eine Frage des Geschmacks, sondern der Situation, stellt sie fest. Und eigentlich ist es sehr seltsam, daß überhaupt gelacht wird, lautet ihre Quintessenz mit den Worten von Henry Bergson. (nil)
Kölsche Fasteleer: Wer ist der Superstar?
Express 030292
01.01.1970
Leseraktion des Kölner Express. Nicht nur in Hollywood, sondern auch in Köln wird ein Oskar vergeben - der Närrische Oskar. Nach der Halbzeit im Fasteleer durften die Leser ihre Lieblingsstars im Karneval bewerten, indem sie einen Coupon ausfüllten und an die Redaktion schickten. Dabei gab es sogar noch einiges zu gewinnen, wenn man den richtigen Tip abgab und in die Verlosung kam: vom Pittermännche bis zu den Karten für die Lachende Sporthalle. LBB. (nil)
Jugend scheut die Bütt
Mainzer-Rhein-Zeitung 110192
01.01.1970
Serie der Mainzer Rhein-Zeitung über Mainzer Narren in der Bütt. Begonnen haben sie mit den Nachwuchsproblemen der Karnevalisten. Immer weniger junge Leute haben Interesse daran, sich als Redner in der Bütt zu profilieren. Die Mainzer versuchen sich ihren Nachwuchs heranzuziehen, doch die federführenden Nachwuchssucher beklagen zu wenig Risikobereitschaft bei den Programmplanern, die sich lieber erfahrenen Redner abwerben, statt eigene zu fördern. Auch das Outfit der Fastnachtsgeneräle -feierlich schwarzer Anzug- schreckt die Jugend eher ab, vermutet der Ehrenpräsident der Kleppergarde. \NLN\ Neben dem Bericht nahm die Redaktion sich auch noch mit einer Karikatur des Problemes an. (nil)
Eine Hoheit für 114 Tage
Frankfurter-Rundschau 270287
01.01.1970
Portrait der Frankfurter Rundschau über Ihre Tollität Carmen I, Prinzessin im Karneval. Was ihre Hoheit so zu Hause macht, wie es bei ihr aussieht und was während der tollen Tage alles so im vollen Terminkalender steht. Und außerdem- was macht sie in der Zeit danach?(nil)
So teuer ist der Fasching heuer
Abendzeitung 260185
01.01.1970
Kurz-Artikel mit Tabelle zu Preisen im Fasching von München. Redaktion hat Essen, Getränke, Eintritt und Garderobe von verschiedenen Veranstaltern aufgelistet. Karneval (ca)
Wenn narrische Liebe von Dauer ist
Abendzeitung
01.01.1970
Dass am Aschermittwoch längst nicht immer alles vorbei ist, zeigt ein Beitrag der Abendzeitung (München): Darin wurden Paare vorgestellt, die sich im Fasching gefunden haben und heute noch zusammen sind. Die Leidenschaft für den Fasching ist dabei nicht selten etwas Verbindendes. (hvh)
Kampf der lückenhaften Information über das segensreiche Wirken des Bürgermeisters
01.01.1970
Kleine Ideensammlung für die Faschingsbeilage oder gar eine eigene Faschingszeitung. Was an diesem Tag bestimmt nicht in der Zeitung steht, ein weißer Kasten mit der Überschrift "Verlautbarung aus dem Rathaus Grebenau", getürkte Anzeigen, oder das Impressum mal anders: "Beschweren können sie sich bei XXX (heut im Urlaub), YYY (z.Zt. krank), ZZZ (sowieso nie da)..." Alles was die Zeitung lustig macht. (nil)\NLN\
Hailaits aus dem Lokalsport
Eßlinger-Zeitung 200296
01.01.1970
Highlights aus dem lokalen Sportteil der Esslinger Zeitung: die besten Kalauer aus den Berichten der freien Mitarbeiter.
Werkstatt-Text aus der Drehscheibe:
"Wir garantieren für die Echtheit des vorliegenden Materials. Genau so flatterten die Berichte auf den Schreibtisch der Sportredaktion." Zu Karneval öffneten die Sportredakteure der Esslinger Zeitung ihr "Geheimarchiv", um die knackigsten Zitate der "sehr verehrten Mitarbeiter" einmal der Öffentlichkeit zu präsentieren - mit dem versöhnlichen Hinweis an die "Opfer": "An Aschermittwoch ist alles vorbei."
Historische Faschingsbilder gesucht
Main-Post
01.01.1970
Fotoserie der Main-Post. Die Redaktion bat ihre Leser um alte Faschingsbilder, die kommentiert veröffentlicht wurden. In jecken Gefilden eine gute Form der LBB. (nil)
Wenn narrische Liebe von Dauer ist
Abendzeitung
01.01.1970
Dass am Aschermittwoch längst nicht immer alles vorbei ist, zeigt ein Beitrag der Abendzeitung (München): Darin wurden Paare vorgestellt, die sich im Fasching gefunden haben und heute noch zusammen sind. Die Leidenschaft für den Fasching ist dabei nicht selten etwas Verbindendes. (hvh)
Wenn narrische Liebe von Dauer ist
Abendzeitung
01.01.1970
Dass am Aschermittwoch längst nicht immer alles vorbei ist, zeigt ein Beitrag der Abendzeitung (München): Darin wurden Paare vorgestellt, die sich im Fasching gefunden haben und heute noch zusammen sind. Die Leidenschaft für den Fasching ist dabei nicht selten etwas Verbindendes. (hvh)
Auf der Hut vor Sonnenglut
Südwest Presse 260796
01.01.1970
Sonnenschutz tut not: Wenn am sommerlichen "Schwörmontag" karnevalsähnlich aufgebaute Motivschiffe vor großem Publikum die Donau hinabgleiten, dann kann zuweilen ein Schutz vor der stechenden Sonne notwendig werden. Wie einfallsreich sich das Ulmer Publikum behütet, und was die Kopfbedeckung über ihren Träger sagt, darüber informierte die "Südwest Presse". (hvh)
Weiberfastnacht ist der schlimmste Tag
Kölner-Stadt-Anzeiger
01.01.1970
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über die gar nicht närrischen Einsätze der Polizei zu Fasching. Karneval ist für Polizisten keine Zeit zum feiern - sie haben sich mit Schlägereien, Belästigungen, Trunkenheitsdelikten und vielen blinden Alarmen herumzuplagen. Mit der Streife unterwegs - ein beliebtes Reportagethema, das zu Karneval noch eine Komponente hinzubekommt. Voraussetzung ist allerdings, das man eine private Unfallversicherung für einen Tag abschließt - für den Fall, daß doch einmal was passiert. (nil)
Historische Faschingsbilder gesucht
Main-Post
01.01.1970
Fotoserie der Main-Post. Die Redaktion bat ihre Leser um alte Faschingsbilder, die kommentiert veröffentlicht wurden. In jecken Gefilden eine gute Form der LBB. (nil)
Karneval
Allgäuer-Zeitung, Oberhessische-Presse, Schwäbische-Post
01.01.1970
Ideen zu Karneval: Ein Foto vom Oberbürgermeister zum Ausschneiden, eine ironische Termin- und eine Gratulations-Kolumne, ein Impressum ohne Impressum. Wunderbar ironischer Seitenhieb auf Politiker und ihre PR-Strategien. Hofberichterstattung, Züs, Satire, Ironie, Humor, Rathaus. (nb)
Manche machen verrückte Sachen
Mindener-Tageblatt
01.01.1970
Bericht des Mindener Tageblattes über den Scherzartikelkauf zu Silvester. Zwischen harter Böllerware und sanften Bleigießen lassen die Scherzartikel erschrecken und ekeln. Der Spaß durch die Schadenfreude hält seit Jahren unvermindert an, wissen die Einzelhändler zu berichten. Und die Palette der angebotenen Gegenstände ist groß. Was zu Sylvester nicht aus dem Lager verschwindet, kommt zu Karneval noch einmal in die Regale. Ganze 70 Prozent der Kunden sind allerdings Kinder, die restlichen Erwachsene bis zu 50 Jahren. (nil)
Arbeitsgruppe 2 "Aufgerissen" - Weck den Spürhund in Dir!
ROTZFRECH - wider die organisierte Langeweile in der Lokalzeitung
01.01.1970
AG 2 entwickelte Vorschläge, wie gute Ideen gefunden werden können und wie schwierige The-men aufzubereiten sind. Ergänzt wird der Beitrag durch Themenlisten u.a. zu den Bereichen Haushalt, Ostern, Richtfeste/Spatenstiche, Schützenfeste, Silvester, Spendenübergabe, Urlaub, Verein, Weihnachten, Zeugnisausgabe, Jubiläen, Karneval, Kommunalpolitik. (HG)